Katzenklage

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Ursprünglich veröffentlicht auf Irgendwas ist immer: Früher Morgen, der Regen rauscht. Zögerlich hebt eine Klage an. „Ich weiß ja, es ist früh am Morgen und du schläfst noch. Aber ich sitze hier auf dem Dach und ich bin total nass und ich habe Hunger und es ist so ungemütlich hier draußen. Also könntest du bitte…


Katzenmusik am Mraugen 🐾🐱

Avatar von ChristianeIrgendwas ist immer

Früher Morgen, der Regen rauscht.

Zögerlich hebt eine Klage an.
„Ich weiß ja, es ist früh am Morgen und du schläfst noch.
Aber ich sitze hier auf dem Dach
und ich bin total nass
und ich habe Hunger
und es ist so ungemütlich hier draußen.
Also könntest du bitte bitte wach werden
und mich reinholen?“

Ich stehe auf, tappe zum Dachfenster.
Auf dem schrägen Fenster sitzt ein kleines, tropfnasses Etwas.
Mein Herz schmilzt vor Rührung gleich mit.

„Komm herein, armes, kleines Katertier.
Hast du denn keinen trockenen Platz finden können?
Was ist die Natur doch böse und ungerecht
zu einer nassen und  hungrigen Katze.“

Er springt über meine Schulter ins Trockene
und läuft zu seinem Futter.
Ich werfe ein Handtuch über ihn und reibe ihn ab,
denn er hinterlässt nasse Tapsen auf dem Boden.
Stört ihn nicht mal. Oha.
Ich fülle Futter nach.

„Ich gehe noch ein bisschen schlafen, Katertier.

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Eine Antwort zu „Katzenklage“

  1. Danke fürs Rebloggen! 🙂

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