Gedankenspiele rund um die Sternenliedsaga

Was macht man wenn einem nichts wirklich Sinnvolles einfällt um in den Blog zu schreiben? Man soll ja schließlich, am besten täglich, die werte Präsenz zeigen. Die Antwort ist ganz einfach: Man erlaubt den werten Lesern einfach mal einen Blick in seine eigenen Gedankengänge, am besten natürlich zu einer interessantem Thema. In meinem Fall versuche ich einen nicht ganz zu verwirrenden Einblick in die Sternenliedsaga zu geben. Warum ich eine recht ungewöhnliche Hauptfigur einsetze und so weiter.

Fangen wir einfach einmal beim Charakter an. Für mich stand von vornherein fest, dass meine Protagonistin etwas Felines haben muss. Zum einen hab ich die Klischee Heldinnen ein wenig satt und zum anderen möchte ich mich ein wenig von dem Rest abheben. Gut, in der ersten Version war Neera noch auf zwei Beinen unterwegs. Der Grund dafür war allerdings, dass ich mir am Anfang noch nicht ganz sicher war, ob sich ein zentaurischer Charakter durchsetzen könnte. Und dann hab ich mich dazu entscheiden auf vier Pfoten zu setzen.

Ein weiterer recht umstrittener Punkt war die Überlegung wie sich die Welt rund um Neera gestalten soll. Sci Fi, das war klar, aber in welche Richtung? Will ich eine hochtechnisierte Welt oder eher etwas gemütliches, nicht ganz so futuristisches. Entschieden habe ich mich dann für eine Welt mit einer geeinten Erdföderation, entwickelt Raumfahrt und Kolonien sowie einigen interessante technischen Errungenschaften wie Holovids und so.

Den größten Fortschritt hat die Menschheit allerdings in der Gentechnik erzielt und ist nun durchaus in der Lage gezielte Modifikation vorzunehmen. Das geht von Tattoos bis zu wirklich brisanten Änderungen. Der Großteil des Gensplicing wird allerdings von dem militärischen Arm der Föderation durchgeführt. Den trotz einer geeinten Erde gibt es immer noch Kampfhandlungen die sich teilweise im All abspielen. Piraten sind da nur eine Möglichkeit.

Damit kommen wir zu einem weiterem, wichtigen Punkt. Sollen Aliens auftauchen oder noch? Irgendwann sicher, mehr verrate ich dazu aber nicht 😛

Natürlich stellt sich auch irgendwann die Frage wie die Gesellschaft aussehen soll, in der sich Neera bewegt. Dabei habe ich mich für eine zum Großteil gut aufgeklärt und offenen Form entschieden. Dazu kommt noch eine etwas elitäre, quasi selbsternannte, Adelsschicht und um für etwas Spannung zu Sorgen auch noch einige, nicht so nette Typen.

Geschichtlich hat sich die Föderation nach einem weiterem Weltkrieg gebildet. Der ist allerdings bereits gute 300 Jahre her zur der Zeit in welcher Katzenkrallen spielt.

Hmm… ich denke das wars erst einmal. Vielleicht kommt ein anderes mal noch etwas mehr.

schnurrig
Neko

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