Eine etwas anderes entstandene Geschichte.
Die Idee zu „Die Superheldinnen SuperStory“ kam Julia Wolter bei der Arbeit mit einer interkulturellen Mädchengruppe. Jedes Mädchen dachte sich eine Superheldin aus und bei regelmäßigen Treffen wurde die Geschichte erdacht und weitergesponnen. Dabei konnten eigene, manchmal schwierige Erlebnisse der Mädchen einfließen, die leider oft die Erfahrung machen mussten, dass sie weniger wertgeschätzt werden als Jungen. Während des Projektes erfuhr die Mädchengruppe viel Aufmerksamkeit und Achtung für ihre eigenen Ideen, was die Mädchen stabiliserte und fröhlich stimmte. Rohigkeiten, Gewalt, Unkonzentriertheit, Spaltung nahmen ab, demokratische und gemeinschaftsbildene Prozesse nahmen zu. Ein WIR entstand und ließ die Geschichte immer besser, immer länger werden.
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