Neeee! Keine Sorge, ich starte keinen neuen Blog. 😉 Im Gegenteil ich mache einen Themenwechsel, damit dieser Blog nicht irgendwann unter obigem Titel läuft.
Im Rahmen von Warum-lange-Autofahrten-nicht-mit-einem-Hörbuch-verschönern beschäftige ich mich gerade mit Literaturgeschichte im (eher) oberflächlichen Rahmen. Aber die Beschäftigung mit den Epochen die es gab und denen die sich ankündigen, macht mir viele Perspektiven und Positionen bewusst, die ich zu den aktuellen Bestsellern und zum Zeitgeschmack habe.
Ich stelle fest, dass ich schon seit langem und zunehmend genervt bin vom Erfolg der auf Gewalt und Misshandlung ausgelegten Unterhaltungsliteratur. Nicht weniger, wie von dieser abgeflachten Wer-wird-mein-nächster-Prinz-Zellulose-Verschwendung.
Ich halte mich normalerweise zurück, wenn es darum geht andere und anderes schlecht zu machen. Aber, wenn ich durch die Epochen wandere und sehe und höre was Literatur war und wo sie gerade endet, kann ich einen gewissen Verdruss nicht leugnen.
Es gibt andere Autoren:
Lehane zum Beispiel spielt auch mit Gewalt, aber…
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