Steigende Verwirrung dank Recherche

Recherche löst nicht alle Probleme. Als Autor darf man sicher aber immer der künstlerischen Freiheit bedienen. *zwinker*

Avatar von kaiglaeserWenn Tinte aus den Fingern fließt...

Man sollte ja meinen, dass Recherchen helfen. Dass man auf diese Art Unklarheiten beseitigen kann – und die Verwirrung besiegt.

Ist nur leider nicht so. Zumindest nicht bei mir. Jedenfalls dieses Mal.

Je mehr ich über die Zeit, über die Umstände lese, desto unsicherer werde ich. Das, was meinem Kopf entsprungen ist, das, was meine Phantasie aus dem Wissen gemacht hat und das, was ich geschrieben habe, trägt zu dieser Verwirrung bei.

Die Geschichte als solches ist für sich recht stimmig. Einzelne Elemente davon sind historisch durchaus im Bereich des Möglichen. Was ich nicht herausfinde, ist, ob es eine solche Situation, eine solche Zusammensetzung diverser Umstände wirklich gegeben hat. Es könnte sie gegeben haben. Auch den direkten Handlungsort habe ich nicht aus dem Geschichtsbuch. Dennoch könnte es solche Räumlichkeiten gegeben haben. Aber reicht das?

Ich bin mir unsicher, weil ich nicht weiß, wie viel Freiheit man sich nehmen sollte, wenn man…

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