Oft wenn ich mich so durch die Straßen bewege, lasse ich gerne meine Gedanken schweifen und stelle mir vor wie die Welt wohl wäre, wenn sie nicht wäre wie sie ist.
Und wie ich so träume, frage ich mich, wäre die Welt auch so schlecht, wäre der Mensch nicht gar so menschlich? Gäbe es dann auch so viele ismusse unter denen die Leute leiden würden? Rassismus, Fanatismus, Lobbyismus? Wäre die Gier dann immer noch der Antrieb Numero Uno?
Was wäre wohl wenn jeder in der Lage wäre, die Gefühle der anderen Wahrzunehmen? Und vor meinem geistigem Auge nimmt der Traum Gestalt an. Aus Füßen werden Pfoten und die ganze Welt verschwimmt um dann in einer idealisierten Form wieder Gestalt anzunehmen, bewohnt von auf den ersten Blick befremdlichen Kreaturen welche eine Freundlichkeit und Liebe ausstrahlen wie sie in der echten Welt nur allzu rar zu finden ist. Aber in meiner Traumwelt ist nicht alles perfekt, aber vieles besser. Nur zu früh muss ich aus dem Traum zurück und kann ihm nur sehnsüchtig nachtrauern.
Aber um unsere Welt besser zu machen, muss jeder ein wenig mithelfen.
philosophisch verträumt & schnurrig
Neko



Ich träum ein wenig mit.
Liebe Grüße Silvia
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