„An Bruchstellen entsteht Neues, das ist ein allgemeines Thema meines kleinen Verlages.“ – SteglitzMind stellt Claudia Gehrke vom konkursbuch Verlag vor

Ich mag es, wenn neue Verlage vorgestellt werden. 🐾🐱

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Es heißt ja, dass die Kleineren unter den Verlagen zwar oho, aber viel zu wenig bekannt sind. Wer und wo sind sie? Wie behält man die immer größer werdende Kleinverlegerszene im Blick? Was treibt junge Verleger an und um? Welche Strategien verfolgen sie, um auf dem Buchmarkt Fuß zu fassen? Was packen sie anders an als die Etablierten? Wie definieren sie ihre Zielgruppe, wo finden sie ihre Nische? Welche Risiken sehen sie und wo verorten sie ihre Chancen?

Fragen, die in einer losen Gesprächsreihe mit Verlegern und Verlegerinnen aufgegriffen werden. Ich freue mich, dass heute Claudia Gehrke vom Tübinger konkursbuch Verlag Rede und Antwort steht. Vorgeschlagen hatte das Steffen Ille vom Verlag Ille & Riemer.

Seit wann existiert konkursbuch?

Claudia Gehrke © Anja Müller Claudia Gehrke © Anja Müller

In Tübingen, seit 1978. Der Verlag wurde am 1.4.1978 mit „konkursbuch 1“ gegründet. Entstanden ist die Idee eines Periodikums mit Essays, literarischen Texten, Notizen, Bildern…

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