„Ohne die Digitalisierung wäre unser Arbeiten undenkbar!“ – SteglitzMind stellt Johannes CS Frank vom Verlagshaus J. Frank vor

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Es heißt ja, dass die Kleineren unter den Verlagen zwar oho, aber viel zu wenig bekannt sind. Wer und wo sind sie? Wie behält man die immer größer werdende Kleinverlegerszene im Blick? Was treibt junge Verleger an und um? Welche Strategien verfolgen sie, um auf dem Buchmarkt Fuß zu fassen? Was packen sie anders an als die Etablierten? Wie definieren sie ihre Zielgruppe, wo finden sie ihre Nische? Welche Risiken sehen sie und wo verorten sie ihre Chancen?

Fragen, die in einer losen Gesprächsreihe mit Verlegern und Verlegerinnen aufgegriffen werden. Heute erfahren wir mehr über Johannes CS Frank vom Berliner Verlagshaus J. Frank. Vorgeschlagen hatten das Helge Pfannenschmidt von der edition azur sowie Daniel Ketteler und Christoph Wenzel vom [SIC]-Literaturverlag.

Eine Skizze vom Verlag …

Wir sind ein Berliner Independent-Verlag und haben uns der Lyrik verschrieben.

Die Programmschwerpunkte?

Wir veröffentlichen ausnahmslos Texte, die eine eigene Relevanz und Dringlichkeit…

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