Neue Campbeichte.
Wenn Tinte aus den Fingern fließt...
Tag 15 markiert die Mitte des Camps. 15.000 Wörter sollte ich haben, etwas mehr als 10.000 sind es. Dafür habe ich die Kurzgeschichte, an der ich geschrieben habe, heute weiter überarbeitet und abgeschickt. Bisher also ein erfolgreicher Tag. Deshalb will ich gar nicht murren. Denn letztlich sind das alles nur Zahlen.
Zahlen mögen zwar die Menge dessen angeben, was man geschrieben hat, über die Qualität sagt es aber absolut nichts aus. Ich weiß nicht, ob ich gute Sachen geschrieben habe, aber ich weiß, dass ich damit zufrieden bin. Ist das nicht viel wichtiger als die Tatsache, dass man seinen – selbstgesetzten! – Soll erreicht hat?
Ja, manchmal mache ich mich wegen solcher Zahlen kirre. In einem Nanowrimo, ich glaube 2013, habe ich über 110.000 Wörter in einem Monat geschrieben. Zufrieden war ich nicht. Ich habe hinterher angefangen mich sehr über das Projekt aufzuregen, mir die Unsicherheit gestattet, die ich mir…
Ursprünglichen Post anzeigen 424 weitere Wörter


