Ich träume einen seltsamen Traum. Irgendwer klopft an irgendeine Tür „Tock, tock,“ und will nicht aufhören. „Tock, tock“ nun macht ihm doch endlich auf, denke ich.
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Das Klopfen ist so seltsam nah und so entschließe ich mich, die Tür selbst zu öffnen. Langsam, ganz langsam öffne ich sie und werde mit einem Schwall Feuchtigkeit begrüßt. Warum nur, klopft diese Katze immer mit der Pfote auf meinen Kopf und niest mir ins Gesicht, wenn ich nicht gleich wach werde?
Schlaftrunken wanke ich in die Küche. Hinter mir ein leises „Tapp, Tapp“ und dann plötzlich ein „Tapp, Tapp, Tapp, Tapp“. Aha! Katze Nummer zwei hat auch begriffen, dass ein Kühlschranköffnenkönner auf dem Weg in die Küche ist.
Strategisch geschickt plazieren sich die beiden so vor der Küchenzeile, dass ich keineswegs einfach so zur Kaffeemaschine gehen kann – den Weg zum Kühlschrank, in dem die Dosen mit dem Katzenfutter stehen, den…
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