Überraschende Wendungen machen deinen Roman noch spannender

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Pampasgras…eine Gefahr für Katzen

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Mein wunderbares Selfpublisherinnenleben

Mir gehts ähnlich 😺🐾

Avatar von nikeleonhardNike Leonhard - Fantasy und Historisches

Die Disruption der Buchbranche habe gerade erst begonnen, las ich kürzlich, und dass Selfpublishing die Zukunft sei. So viel Geld, wie als Selfpublisherin habe sie noch nie verdient, verriet eine Autorin dem Deutschlandfunk. Ich verrate vermutlich kein Geheimnis: Ich war das nicht.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich finde Selfpublishing großartig. Es ist eine Chance, Formate und Geschichten auf den Markt zu bringen, an die sich Verlage nicht herantrauen. Verlage sind keine Gralshüter der Kunst, sondern Wirtschaftsunternehmen. Das heißt, die herausgegebenen Bücher müssen sich rechnen. Ihr Verkauf soll nicht nur die Tantiemen für die Autorin, sondern auch das Gehalt der aller Beschäftigten finanzieren und sogar noch einen Gewinn abwerfen. Verständlich, dass man da lieber auf Alt- oder im Ausland Bewährtes setzt.

Als Selfpublisherin sieht die Sache etwas anders aus: Ich bin in erster Linie mir selber verpflichtet. Ich kann herausgeben, was ich selber für gut und richtig halte, ohne…

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Traumtagebuch für Kreative: Wie man den Schlaf und die Träume für das Schreiben nutzen kann

Hmm… vielleicht sollte ich das auch mal probieren :3

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Positionen – Gabriele Haefs

*schmunzelt* und da sag noch einer Monarchen waren zu nichts gut 🐾🐱

Avatar von herlandredaktion

Kaiser Wilhelm und der Frust des Chamäleons

Von Gabriele Haefs

Gabriele Haefs_Miguel Ferraz Foto: ©Miguel Ferraz

Als Übersetzerin muss ich ja eigentlich ein Chamäleon sein und in die Sprache von anderen schlüpfen, und dabei ganz neutral bleiben, es heißt ja schließlich „das“ Chamäleon. Aber oft denke ich, es könnte „der“ Chamäleon heißen – so männlich geprägt ist die Sprache in gar zu vielen Übersetzungen. Ich glaube nicht einmal, dass es so gewollt ist, aber das Männliche gilt nun einmal als „normal“, und also wird männlich übersetzt und das soll dann „neutral“ sein. So ungefähr habe ich es immer wieder erlebt – und der Frust wird dann besonders groß, wenn ich es zur Sprache bringe und nur auf blöde Blicke stoße.

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Ein Willkommen

Nachdem nun gestern der Abschied war möchte ich nun auch noch ein Willkommen an das neueste Mitglied der Katzenbande ausrichten: Loki, Gott des Schabernacks und der Niedlichkeit, außerdem ein ganz schöner Raufbold.

schnurrig
Neko, Odin & Loki

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Ein Abschied

Es ist zwar nun eigentlich schon drei Wochen her, aber es fällt mir immer noch schwer, mich von meinen kleinen Gizmo zu verabschieden. Leider wurde er von einem Auto erwischt

Die Herrin Bast nehme dich in ihre Arme und behüte dich, auf das du trotz der kurzen Zeit, welche du in unserem Leben warst, in ihre Hallen glücklich einziehen kannst.

Wir vermissen dich!

Neko & Odin

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Menschenskinder!

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#Autorinnenzeit : Wieso immer angehende Autorin?

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Warum Antihelden immer beliebter werden

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