Dank Kai Glaeser und seinem Beitrag Geschichte(n) eines Schreiberlings – Hintergrundinformationen Teil 1 muss ich mich auch wieder mit etwas zum Thema schreiben befassen. Und zwar habe ich dieses Mal meine Augen auf das Werkzeug des Autors geworfen: Dem Schreibgerät.
Am Anfang war, der Hammer und der Meißel. Damals war schreiben noch echte Knochenarbeit. Dann gab es Pergament, also Tierhaut und irgendwann das Zeug das man Papyrus nannte. Mit Feder und Tinte war dann das schreiben auch nicht mehr so anstrengend. Als nächstes Kamen dann Füllfedern, Bleistifte und Kugelschreiber in Mode ehe sich die Schreibmaschine durchsetzte. Und erst seit relativ wenigen Jahren gilt auch ein PC als richtige Schreibgerät.
Natürlich ist für die meisten heute ein PC die erste Wahl wenn es darum geht etwas zu schreiben. Einfache Bedienung, Korrekturhilfen, tolle Möglichkeiten zur weitergabe und natürlich entfallen die hässlichen Korrekturflecken der Schreibmaschine. Es gibt zwar welche, die Stur und Steif behaupten, mit Schreibmaschine wäre man Kreativer, aber das ist nur subjektiv.
Für mich persönlich ist inzwischen mein Surface Pro mit Typecover der heilige Gral und den Schreibgeräten. Warum? Das hat mehrere Gründe:
- Das Ding ist hochmobil! Ich kann es überall hin mitnehmen!
- Es lässt sich ganz einfach auch in einer Hand recht bequem per Touchscreen bediene. Wartezeiten werden Kreativ :3
- Das Typecover ist eine vollwertige, wenn auch etwas kleine, Tastatur und sobald ich mich setzen kann, klappere ich erst richtig los
- Ich bin damit völlig unabhängig von Orten. Wenn ich will Schreibe ich ein paar Seiten auf nem Berggipfel (das habe ich definitiv auf meiner To do list)
- Die Leistung ist mehr als ausreichend um auch nebenbei Musik zu hören oder gar mal ne Runde zu zocken. (Vorsicht, Akkuverbrauch steigt stark)
Eines muss ich alle Fälle zugeben: Mit Schreibmaschine ist es ganz anderes Gefühl. Und nochmal anders ist es, mit Stift und Papier zu schreiben. Da das bei mir aber kein Schwein mehr lesen könnte, hab ich das schnell wieder gelassen.
Egal für was ihr euch entscheidet, IHR müsst auch damit wohl fühlen. Lasst euch bloß nicht drein reden 😉
schnurrige Grüße
Neko



Ältere Schreibgeräte werden nach und nach auch noch weiter ins Auge gefasst 😉 Das war ja erst Teil 1 😀
Ich weiß nicht, ob ich in der Lage wäre mit einem Tablet zu schreiben – mir ist das viel zu kompliziert und kleine Tasten sind so gar nicht meins xD
Aber wie du schon schreibst: Jeder muss mit dem Schreibgerät klarkommen, dass er sich „erwählt“ 🙂 Wir haben heutzutage den Vorteil, dass wir zwischen vielen Methoden wählen können, um unsere Gedanken auf Papier zu bringen.
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Hat dies auf Wunderwaldverlag rebloggt und kommentierte:
Das verdenglische ich doch gleich mal: Schreibgeräte createn eine inspiration chain. Skol!
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Darauf einen Eistee! Nastrovje!
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Hey, da liest jemand mit: Sănătate! 🙂
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Natürlich! Lesen bildet und wer viel liest hat viele Bildungslücken oder so ähnlich 😉
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Hey! Hört sofort auf über Eistee zu reden! Sonst muss ich Minze ernten, meiner Oma schwarzen Tee klauen, eine Zitrone kaufen, daraus welchen zubereiten UND ein paar Stunden warten bis er fertig ist. Grummel. Chemiepampe trinke ich nämlich nicht 😛 (und ich weiß jetzt auch wieder, warum…)
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Meinen bitte mit Katzenminze zubereiten, vielen Dank.
Oh… und lass die Zitrone für mich weg, ich habs lieber süß als sauer :3
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Ich habe 3 Pfefferminzsorten zur Auswahl, aber Katzenminze habe ich verbannt, tut mir leid 😉
Süßen kann man den auch mit Zitrone, wie man es wünscht. Ich empfehle dafür übrigens Agavendicksaft. Löst sich wesentlich besser als Zucker und hat auch keinen starken Eigengeschmack, Honig macht sich nicht so gut in Eistee.
Ich war Anfangs sehr irritiert, dass man Minze beifügt, aber ohne ist es recht langweilig ^^ Man kann auch Grünen Tee verwenden oder ihn mit Schwarzem Tee mischen.
Eine andere Eisteealternative ist übrigens kalter Roisbostee mit Apfel-Mango-Saft ^^
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Ich habe immer eines meiner Notizbücher in meiner Tasche, in das ich mit Füller (!) schreibe und zeichne. Das kann ich in jeder Situation und an jedem Ort tun. Es gibt für mich nichts praktischeres und bequemeres. Wenn du mal schauen möchtest: ein paar Seiten meines Moleskine-Notizbuches zeige ich in meinem Blog – unter der Kategorie „Moleskine“
LG von Rosie
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Auch eine sehr interessante Variante. 🙂
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