Wenn Ideen zu Stolpersteinen werden

Manche kennen das sicher auch. Man versucht sich gerade auf ein Projekt zu konzentrieren und das zu ende zu bringen. Auf einmal liest man irgendeinen Artikel auf Wikipedia, hört ein bestimmtes Lied oder sonst irgendwas und mit einem mal fällt einem alles möglich für ein neues Projekt ein.

Eigentlich möchte ich Katzenkrallen zu ende Schreiben und da liegt noch ne menge Arbeit vor mir. Was passiert? Ein kurzer Abstecher über die Wikiseite von Doom zum Cthullu Mythos und ich hab schon wieder eine Idee die ich gerne umsetzen würde.

An sich ja nichts schlechtes, aber da es sich thematisch völlig von meiner aktuellen Arbeit unterscheidet, ist das für mich eher hinderlich. Zumindest empfinde ich es so.
Ich hab nämlich das Problem, dass ich jetzt eigentlich UNBEDINGT diese neue Idee zu Pixel bringen möchte. Ich hab sogar schon einen Titel dafür. Menno ist das fiies!

Eiserne Disziplin! Erst Katzenkrallen zu ende bringen und dann wieder was neues!

Geht es euch manchmal auch so?

 

schnurrig und überkreativ
Neko

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About Neko

Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
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9 Responses to Wenn Ideen zu Stolpersteinen werden

  1. Avatar von Textflash - Michaela Stadelmanns Autorenseite Wunderwaldverlag sagt:

    Hat dies auf Wunderwaldverlag rebloggt und kommentierte:
    Das kommt mir irgendwie bekannt vor …
    Schönes Wochenende!

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  2. Avatar von kaiglaeser kaiglaeser sagt:

    Natürlich ^^ Das kann manchmal wirklich nervig sein.

    Allerdings bin ich da manchmal weniger konsequent. Phasenweise schreibe ich zwei Dinge parallel, je nach Stimmung 😀

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    • Naja… als Neuling im Autorengeschäft möchte ich dann doch lieber erst mein Erstlingswerk zur Ente bringen :3

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      • Avatar von kaiglaeser kaiglaeser sagt:

        Ich sagte ja nicht, dass es schlecht ist konsequent zu sein 😉 Vielleicht ist es manchmal sogar ganz gut. Wenn du das so verstanden hast, dass ich das kritisieren wollte: Nein, so meinte ich das nicht 😉

        Bei mir will’s nur nicht so ganz klappen, bin halt eher Marke „chaotischer Kreativer“. Momentan schreibe ich an einer größeren Sache, eine andere ruht und ab und an kommt mal ne Kurzgeschichte dazwischen, aber im Wesentlichen schreibe ich halt an der einen – und es nervt mich, ich kriege einen totalen Koller 😀 Dem bin ich halt entgangen mit dem parallelen Schreiben ^^

        Außerdem: Ich bin ja auch nicht gerade ein Profi 😀

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      • Oh nein! Das wurde auch nicht als Kritik aufgefasst. Ich wollte damit nur sagen, dass ich mich Momentan (logischer Weise) auf mein Erstlingswerk konzentrieren will / muss. Natürlich könnte ich nebenbei noch etwas anderes schreibe, aber damit würde ich eben jenes Werk verzögern.
        Meiner Meinung nach ist es besonders für Anfänger wichtig erst einmal ein Werk zu veröffentlichen um zumindest eine gewisse Reputation aufzubauen.
        Außerdem hat sowieso jeder seine eigen Art zu schreibe. Dazu kommt von mir sicher auch noch ein Beitrag einfach weil… lustich :3

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  3. Avatar von kaiglaeser kaiglaeser sagt:

    Dann ist ja gut 😀 Kann ich irgendwo auch verstehen, dass du so denkst.

    Bin schon gespannt auf den Beitrag 🙂

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  4. Avatar von wiesenirja wiesenirja sagt:

    Aber hallo, geht es mir auch so! Oft. Genau genommen schreibe ich ja mehrere Sachen parallel, zumindest Grimo Steinklaue kommt zwischendrin immer wieder dran, gelegentlich auch kurze Geschichten für Anthologien o. ä.
    Grundsätzlich versuche ich aber an dem dran zu bleiben, was ich gerade in (Haupt-)Arbeit habe. Alle anderen Ideen (mit Bildern, Szenentextschnipseln oder was auch immer) landen im Vorratsregal oder Reifekeller. Da sind sie gut aufgehoben, können sich gemütlich entwickeln (oder auch nicht) und stören die aktuelle Arbeit nicht.
    Irja.

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  5. Avatar von Wortman Wortman sagt:

    Das geht mir andauernd so 🙂 Zig Ideen mit angefangenen Projekten und nichts ist wirkllich fertig.

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