Die Erschaffung einer Welt

Eine der vielleicht schwersten und zugleich interessantesten Aufgaben eine Autor ist die Erschaffung einer Welt. Was wäre Conan ohne Hyperborea oder Kirk ohne sein Universum?

Die Welt ist oftmals gleich wichtig wie der Held der Geschichte. Sie artet aber auch gerne in jeder Menge Arbeit aus und es gibt immer gewisse Dinge die sich verbessern lassen. Man muss dem Leser auch nicht alles auf die Nase binden.

Folgend einer aktuellen Idee für eine Buchserie bin ich einfach mal her gegangen und habe den Geschichtlichen Verlauf auf der Erde mit ein paar Faktoren leicht verändert. Nur einige Kleinigkeiten reichen aus um eine Komplett andere Welt zu erschaffen. Nehmen wir an, Rom wäre nie untergegangen. Wie würde unsere Welt heute aussehen? Alleine diese Änderung würde bereits eine wirklich interessante Welt ergeben.

Es gibt endlose Möglichkeiten eine Welt zu erschaffen, aber meistens fängt es mit einer einfachen Frage an: In welcher Welt lebt mein Held.
Die eine Frage definiert oftmals bereits wie sich die Welt entwickeln soll, was so in etwa darin vorkommt. Ein stämmiger Barbar wird nicht in einer hochtechnisierten Welt leben ebenso wenig wie sich ein Erfinde in kalten, wilden Einöden zurecht finden würde. Wobei diese beiden Beispiele auch bereits wieder eine interessante Variante bilden würden für eine eher ungewöhnliche Geschichte.

Nun ja, ich denke die meisten Wissen jetzt was ich meine. Für alle anderen: Die Welt ist der Spielplatz des Helden und Beide brauchen einander. Ein Held oder Welt ist nichts und eine Welt ohne Held ist langweilig.

schnurrigst
Neko

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