Ich selbst hab ja eine purrfektionistische Ader das passenden Ego mein Werk als purrfekt zu betrachten. Katze eben. 🐱
Und dann gibt es die Momente wo man feststellt, dass man eben vielleicht doch nicht so ganz purrfekt ist. Dann heißt es eben an sich selbst Arbeiten und verbessern, verbessern, verbessern!
In diesem Zusammenhang ist es auch immer gut, wenn einem jemand aufzeigt, was nicht so Ideal war. Hier möchte ich mich nochmal herzlichst bei Michaela vom Wunderwaldverlag bedanken, die mir einige meiner Fehlerchen vor die Äuglein geführt hat, obwohl sie das nicht tun müsste.
Also, an all die lieben Schreiblinge da draußen, nur weil es nicht klappt, ist es noch lange nicht schlecht! Es muss vielleicht nur ein wenig drann gefeilt werden bis es ganz schnurrig rund liest.
Die Devise lautet: Schreiben, Schreiben, Schreiben, lesen, umschreiben, nochmal lesen.
Schnurrigst
Neko



… und dann noch mal einschicken – ich würde gern lesen, wie sich die Geschichte nach der Überarbeitung liest 🙂 Und danke für diesen Post!
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So ist es: niemals aufgeben. 🙂
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Exakt.
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