„Bei der geringen Titelzahl ist jeder Titel für mich ein Highlight.“ – SteglitzMind stellt Boris Koch von Medusenblut vor

Wieder ein netter kleiner Verlag.. aufpassen das man nicht zu Stein wird *kichert*

SteglitzMind

Es heißt ja, dass die Kleineren unter den Verlagen zwar oho, aber viel zu wenig bekannt sind. Wer und wo sind sie? Wie behält man die immer größer werdende Kleinverlegerszene im Blick? Was treibt junge Verleger an und um? Welche Strategien verfolgen sie, um auf dem Buchmarkt Fuß zu fassen? Was packen sie anders an als die Etablierten? Wie definieren sie ihre Zielgruppe, wo finden sie ihre Nische? Welche Risiken sehen sie und wo verorten sie ihre Chancen?

Fragen, die in einer losen Gesprächsreihe mit Verlegern und Verlegerinnen aufgegriffen werden. Heute stellt sich ihnen Boris Koch, der Medusenblut – einen Verlag für dunkle Phantastik gründete. Vorgeschlagen hatte das Jasper Nicolaisen vom Berliner Verlag das Beben.

Seit wann gibt es Medusenblut?

Alles begann 1996 mit vierzigseitigen Heften in 100er Auflage als Privatdruck. Anfang der Nullerjahre waren es dann Bücher mit ISBN und ohne Limitierung auf 100 geworden, und dabei ist…

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Über Neko

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