Prolog! Schön hochgestecht für Vorwort. Für diesen Beitrag dürft ihr euch ganz alleine bei Michaela vom Wunderwaldverlag bedanken. Sie meinte doch glatt ich solle mir Gedanken zum Vorwort machen. Tzz, na gut, mach ichs eben.
Also der Prolog stammt ja ursprünglich aus dem griechischen und war als Auftakt. Er Umriss die Epoche und die Figuren des Stücks, leitet es also quasi ein. Goethe nutzt das Vorwort zu Faust dazu, die Wette zwischen dem Teufel und Gott zu beschreiben.
Entsprechend ist das Vorwort also gedacht um in die kommende Geschichte einzuführen. Muss man sich ja nicht dran halten. Ich sehe das Vorwort ja eher als Möglichkeit den geneigten Leser kurz anzusprechend, eventuell auf die eine oder andere Kleinigkeit hinzuweisen und ihn dann ins Abenteuer zu werfen. Die ganz Lustigen könnten noch eine Leseanleitung ins Vorwort einbauen.
schnurrig
Neko
PS: Wenn man Vorwort googlelt kommt ich gleich auf Platz 2!



Jetzt bin ich wieder Schuld 😉
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Wie war das? Negative Werbung ist auch Werbung *kichert* 🐾🐱
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Hat dies auf Wunderwaldverlag rebloggt und kommentierte:
Weil ich dran Schuld bin, hier ein schnurriger Neko-Beitrag.
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