Katzenupdate am 29.04.2015

Etwas spät und mit einem Smootchi kommt jetzt das Katzenupdate! Viel Spaß!

schnurrig
Neko


„Du bist ne richtige Spaßbremse, Pawsie. Wäre doch nie und nimmer aufgefallen, wenn ich mich dort eine Weile versteckt hätte. Zumindest bis es wärmer wird“, murrt die freche Maus ungehalten während sie ihren Blick über die weiße Decke gleiten lässt.
„Dein Ruf steht ja auch nicht auf dem Spiel wenn man dich entdeck!“, halte ich entgegen und strecke mich ausgiebig nach dem ganzen Stress. So viel Ärger nur wegen einer verdammten Vision. Hoffentlich ist es das Ganze dann auch Wert.

Leicht murrend deutet ich Whiteny an mir zu folgen. Elegant tapse ich über die kalte, weiße Decke und führe sie damit auf die andere Seite des Gartens. Hier ist zwar bedeutend weniger Platz, dafür aber gibt es hier einen kleinen Schuppen, der alles anderes als gut verriegelt ist. Es gibt ausreichend große Löcher, dass sich sogar eine größere Katze darin verstecken könnte. Mit einer Pfote deute ich auf das kleine Häuschen. „Hier kannst du dich verstecken bis es wärmer ist. Da ist es relativ warm und außerdem bringt mein Frauchen auch einige Abfälle hier rein“, erkläre ich der fragende guckenden Springmaus.

Diese springt auch sogleich auf eines der Löcher zu um schnuppernd ihr Näschen durch zu stecken. Ein schritt hinein und schon meint sie: „Ah, clever, sehr clever! Das ist wirklich gut. Ich denke damit kann ich leben.“ Ich nicke leicht bevor ich zusehe, dass der Deal auch klar ist: „Gut. Das heißt ich brauch mir keine Gedanken mehr darum machen, dass du plötzlich vor meinem Frauchen auftauchst und ich dich aus dem Huas jagen muss?“
Whiteny kichert leise und schüttelt den Kopf. „Nein, solange es hier was zu futtern gibt wird ich mich von dem Haus fernhalten. Sieht hier sowieso ein kuscheliger aus. Und jetzt werde ich mal sehen b sich hier ein kuscheliges Nest bauen lässt. Bis dann Pawsie!“

Und wieder ein Problem gelöst, hoffe ich zumindest! Genüsslich strecke ich mich durch, ehe ich los tapse. Whiteny ist einquartiert und ich kann mich daher erst einmal wieder richtig entspannen. Gähnend mache ich mich wieder auf den Weg zurück ins Haus. Schnell durch die Klappe hindurch, einmal ordentlich schütteln, dann geht es auch schon ins Kuschelzimmer. Wobei, eigentlich wäre zuerst noch etwas zu fressen toll. Auf halber Strecke ändere ich daher mein Ziel.

Auf dem Weg dorthin steigt mir schnell ein würziger Geruch in die Nase. Riecht als würde mein Frauchen sich etwas in diese komische Metallschale werfen. Für gewöhnlich bedeutet das, dass ich zumindest einen kleinen Bissen davon abbekomme. Mit aufgestelltem Schwanz und zuckenden Ohren folge ich der Geruchsspur. Kaum im Futterraum angekommen höre ich auch schon das brutzeln. Schnell streife ich auch schon um die Beine meines Menschen während ich zugleich neugierig nach oben schaue.

„Tz, Cleopatra! Jetzt lass mich zumindest fertig kochen. Bevor ich noch über dich stolpere“, meint sie mit einem Blick zu mir. Ganz so schnell gebe ich allerdings nicht auf, sondern schleiche noch ein paar Mal um die Beine ehe ich es mir dann mit einem Miau auf der Bank bequem mache. Neugierig zucke ich immer wieder mit den Ohren während ich meinem Frauchen dabei zusehe, was auch immer sie genau macht. Immer wieder greift sie nach komischen Behälter ehe sie wieder in dem Metallding herumrührt. Alles in allem sieht das ziemlich langweilig und mühselig aus. Gähnend lege ich mich so hin, dass ich meinen Menschen zumindest im Auge behalten kann.

Es dauert dann auch gut noch ein Schläfchen bevor sie sich zum mir setzt. Sofort bekomme ich ein paar Streicheleinheiten während ich mich neugierig groß mach um auf den Tisch zu sehen, was den dort nun genau vor sich hin gebrutzelt wurde. Leider scheint es besser gerochen und geklungen zu haben als es nun aussieht! Komische runde Scheiben, die schon fast ein wenig verbrannt riechen, liegen dort. Dazwischen liegt noch was anderes, das entfernt wie Fleisch riecht. Trotzdem schnuppere ich neugierig weiter, bis mein Frauchen mich sanft wegschiebt. „Nana, das ist nichts für dich!“

Etwas enttäuscht und mit großen Augen schaue ich sie an, ehe ich ein leises Miau von mir gebe. Leise seufzte mein Mensch ehe sie meint: „Gut, aber nur kosten! Das ist nichts für Katzen.“ Damit nimmt sie auch schon ein kleines Stück von den Scheiben mit den Fingern auf. Sie bläst noch ein einige Male drüber ehe ich es vor die Nase gehalten bekomme. Neugierig schnuppere ich erst daran, bevor ich es dann vorsichtig ins Maul nehme. Uhh! Verdammt, das ist ja als würde man an etwas warmen lecken.

Über Neko

Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
Dieser Beitrag wurde unter Geheimnis der Katzen abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Katzenupdate am 29.04.2015

  1. Pingback: Katzenupdate am 29.04.2015 | Lesbar und Texterei von Texthase Online

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s