Die beste Publikationsform für deinen Roman? Kleinverlag vs. Selfpublishing vs. Digital-Imprint

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#WTF ist eine Wannabe-Autorin?! Das kann ich ja nicht mal als Frau ernst nehmen!

Hihi 🐾🐱

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Vorgearbeitet für den Tag der Arbeit: Wenn Lektoren Tipps für die Betreuung ihrer Autoren bekommen

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Alles, was Autoren über Perspektiven wissen müssen

Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen 🙂

Avatar von hproentgenHans Peter Roentgen

In der Ich-Form erzählen? Oder dritte Person? Immer wieder taucht die Frage auf, welche Perspektive am besten ist, welche die meisten Leser bringt.
Die Antwort ist ganz einfach: Es gibt nicht DIE ideale Perspektive. Aber es gibt viele unterschiedliche Formen, die zur Auswahl stehen. Und die Autorinnen und Autoren kennen sollten.

Grundformen

Ich, personal, allwissend sind die Grundformen.

Personal

Personale Perspektive der dritten Person ist heute die häufigste Form. Aber bei weitem nicht die einzige. Sie erzählt aus der Sicht einer Person, in der Regel des Helden. Alles, was der Held sieht, erlebt, weiß, kann in dieser Perspektive geschildert werden. Alles, was er nicht weiß (zum Beispiel, was der Mörder denkt), bleibt verschlossen. Was durchaus von Vorteil sein kann.

Vorteil: Der Autor hat einen klaren Rahmen . Folgen Sie Ihrem Helden, schweifen Sie nicht ab, lassen Sie die Dinge passieren.

Nachteil: Der Rahmen schließt bestimmte Dinge aus der Geschichte aus.

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Mein idealer Schreibplatz

Der ideale Schreibort ist doch dort wo man wirklich schreibt. Alles andere sind nur Orte.. oder so 😉

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Frühlingskatze

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Das Schreckgespenst gegenderter Sprache

Naja… Gender ist aber dann dich oft mal eine Vergewaltigung der deutsche Sprache. Mehrzahlen sind per Se Geschlechtsneutral, also kein Grund zu Gender, weil automatische beide Geschlechter einbezogen sind.
Beispiel: Der Autor, die Autorin, die Autoren.
Einzahlen Geschlechtsspezifisch zu benutzen finde ich völlig in Ordnung, aber Pfoten weg von den Mehrzahlen, liebe Leser!

Avatar von nikeleonhardNike Leonhard - Fantasy und Historisches

Gendern? hat die Autorenwelt in einem Artikel gefragt, in dem sich Sandra Uschtrin dafür ausspricht und Andreas Eschbach dagegen. Bereits der bloße Akt der Unterwerfung unter eine politisch begründete Sprachregelung sei falsch, schreibt er. Kunst müsse frei sein. Wer ideologischen Sprachregeln folge, schaffe Propaganda, keine Kunst. Das „Gendern“ sei Ideologie, behauptet es doch, die Sprache „gerechter“ zu machen und die Welt gleich mit. Dabei mache es die Sprache in erster Linie formelhaft und hässlich.

Vor zwanzig Jahren hätte ich vermutlich zugestimmt, zumal ich mich auch heute noch mit dem großen Binnen-I schwer tue und Sterne nur am Himmel schön finde.*
Heute sehe ich das etwas differenzierter und in der Differenzierung fällt auf, dass bei der grundlegenden Abwehr drei Behauptungen vermischt werden. Dabei fange ich mal von hinten an:

  1. Gendern macht die Sprache formelhaft und hässlich.
  2. Gendern sei Ideologie.
  3. Gegenderte Sprache sei Propaganda.

Daraus folgt im Umkehrschluss, dass Eleganz und Leichtigkeit der Sprache durch…

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Werbeeinblendung

Eigentlich mache ich ja recht viel Werbung, so immer wieder, auf Twitter. Aber es sieht wohl eher so aus, als das ich einfach auch auf meinem Blog und natürlich auch auf Facebook etwas mehr Werbung schalten sollte. Twitter ist ja in der Hinsicht ein wenig lustiger als die anderen. Schnelle, kurze Texte und ein Link, schon hat man alles bei einander. Hier muss man wieder selbst Bilder setzen und verlinken.

Alle meine Bücher bisher gibt’s natürlich bei Amazon. Angeführt von meinem Bestseller: „Im Zeichen der Jägerin“ sowohl als Ebook als auch als Taschenbuch.

Aynurs Abenteuer haben zumindest in meinem Kopf bereits eine Fortsetzung, auch wenn mir Momentan ein wenig zu viel durch eben diesen schwirrt.

Schnurrig
Neko, Gizmo & Odin

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Osterkatzen oder Bewegungsstudie einer Katze oder das kindliche Wesen der Katzen – Zeichnung von Susanne Haun

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awww, die sind ja niedlich :3 Susanne Haun Meine Kommilitonin Cris (siehe hier) und ihre Familie haben Zuwachs bekommen: zwei junge Katzen mit dem Namen Ernie und Bert. Katze Ernie in Bewegung – Tusche auf Aquarellkarton – 17 x 22 … Weiterlesen

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Ohnmachtsanfälle für Deine Charaktere

Das Problem mit dem verlieren des Bewusstsein ist, dass der menschliche Körper durchaus sehr verschieden auf denselben Stress reagiert. Die simpelste und zuverlässigste Art ist die Sauerstoffversorgung zum Gehirn zu unterbrechen.
Andere Dinge wie Traumas durch harte Gegenstände, Stürze, Schläge oder dem Vulkanischen Nervendruckpunkt sind Dinge, die viel vom körperlichen Zustand beeinflusst werden.
Eine Ohnmacht bietet sich aber natürlich storytechnisch besonders dann an, wenn der Hauptcharakter gerade einfach alles gegeben hat oder voll auf die Nüsse bekommen hat. Wichtig ist aber eben immer, dass sich die Geschichte sinnvoll weiterentwickelt auch wenn gerade ein Charakter fehlt.
schnurrig
Neko, Gizmo & Odin

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