Warum wir Monster lieben – Ein Gastartikel von John Paxing

Es gibt natürlich da auch noch die Theorie der vererbten Erinnerung an Gefahren. Etwas anzusprechen, das nicht nur das Interesse sondern einen tief verborgenen Kern einer früheren Zeit weckt, ist irgendwo der Trick eines guten Horrors… denke ich. :3

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Lektorenglück: Texte, die man liebt und der Rest

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NÖ = Nein ohne Diskussion

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[Werkstatt] Über Charakterbögen (#Autorenwahnsinn die 2.)

Ich benutze auch keine Bögen und die Infos die ich mir zu den Charakteren aufschreibe sind eher Spartanisch. Name und aussehen… viel mehr nur in den seltensten Fällen :3

Avatar von nikeleonhardNike Leonhard - Fantasy und Historisches

Beim Autorenwahnsinn, der von Schreibwahnsinn ausgerufenen Challenge lautet die Frage diese Woche: Benutzt du Charakterbögen, um deine Charaktere zu entwickeln?

Kurz gesagt: Nein.

Jedenfalls nicht zur Entwicklung von Charakteren.

Früher habe ich es getan und dadurch auch eine ganze Menge über Figurenentwicklung gelernt. Inzwischen bin ich davon aber abgekommen.

Warum ich Charakterbögen sinnvoll finde

Das sollte ich vermutlich erklären, also fange ich mal mit den Vorteilen von Charakterbögen an. Für mich sind das im Wesentlichen drei Punkte:

  • Charakterbögen helfen vielschichtige Figuren zu entwickeln
    Der erste Vorteil eines Charakterbogens ist schon mal, dass er Anstöße gibt, sich tiefere Gedanken über seine Figuren zu machen. Ich weiß ja nicht, wie es dir beim Schreiben deiner ersten Geschichte ging, aber ich habe mir anfangs kaum Gedanken zu meinen Figuren gemacht. So lange ich noch Fanfictions über existierende Charaktere geschrieben habe, war das kein größeres Problem, aber meine ersten eigenen Figuren gerieten unerträglich flach.
    Charakterbögen…

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Göttin des Gerüchts soll Fake-News erkennen

Avatar von maribar24Oh Göttin

fama2„Eine Göttin soll das Fake-News-Problem richten“, lese ich da in der Tageszeitung Die Presse. Hui, das klingt interessant!
Ein von der EU gefördertes Projekt arbeitet daran, eine Software-Lösung zu entwickeln, um Fake-News zu identifizieren. Benannt ist das Projekt nach Pheme, der altgriechischen Göttin des Ruhms und des Gerüchts.
Allein diese Kombination ist ja schon interessant – Ruhm und Gerücht. Offenbar untrennbar miteinander verbunden.
Und wenn etwas nach Göttinnen benannt ist, dann weckt das natürlich immer mein Interesse. Turnschuhe nach Nike, Margarine nach

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Der Messe-Business rollt – ich bin dabei!

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Keinen Stress bei der Verlagswahl, sondern …

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Jede Geschichte wird besser mit einer Liebesgeschichte

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Wie du wertschätzend und respektvoll Feedback geben kannst Teil IV

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Blog am Sonntag

Tja, wieder Sonntag. Die Woche über komme ich ja irgendwie kaum noch wirklich zum Schreiben. Der Katzenfutterjob schlägt voll zu und Abend hab ich oftmals nicht mehr wirklich viel Zeit und Lust noch was zu schreiben. Das Wochenende hab ich dann auch noch For Honor ausprobiert, was irgendwie ein wenig frustrierend ist. Dafür hab ich wenigstens heute ordentlich was zusammen getippselt.

Und zum Abschluss noch ein paar Katzenbilder.

schnurrig
Neko, Gizmo & Odin

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