Die Qual der Wahl

Kennt ihr das, wenn ich bereits eine Geschichte im Kopf habt, der Plot und alles steht bereits wie der Fels in der Brandung und dann kommt die eine Sache die noch fehlt! Wie soll man es schreiben? Und damit meine ich nicht ob mit Stift und Papier oder auf dem Rechner, eher so banale Sachen wie Sicht und Zeiten.

Punkt 1 wäre mal zu klären aus welcher Perspektive geschrieben wird. Wechselt man zwischen den Perspektiven bzw den Personen aus deren Sicht erzählt wird oder spielt man den Allwissenden Erzähler. Hat alles seinen vor und Nachtteile. Für bestimmte Geschichten eignen sich manche Perspektiven besser als andere. Wenn deine Charaktere am laufendem Band den Löffel abgeben ist die erste Personen vielleicht nicht die beste Wahl.

Punkt 2 wäre dann dein Zeit. Mich hat’s irgendwie im Präsens festgenagelt. Wobei man da zwangsweise, je nach Stile, in andere Zeiten abrutschen muss wenn man was erklären will.

Der dritte Punkt wird jetzt vielleicht den ein oder anderen überraschen, ich nennen ihn einfach mal den Schreibstile. Jeder Autor hat normalerweise seinen eigenen Stile wie Wörter und Phrasen verwendet werden. Aber auch hier bietet sich immer Spielraum. Je nach Genre und Charakteren kann man sich ja eher gehobener Worte bedienen oder eben nicht. Extrembeispiel: „Mir deucht es funktionieret nicht!“ – „Ich glaube es klappt nicht!“
Man kann natürlich auch eher reimende Schreiben oder eher altertümlich. Ist dann die Frage ob man den Stile wirklich so lange durchhalten kann ohne dann in der Dorfbäckerei zu sagen: „Die holde Bäckersmaid möge mir ein güldenes Brötchen reichen.“

schnurrig
Neko

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1 Response to Die Qual der Wahl

  1. Avatar von S. Meerbothe S. Meerbothe sagt:

    Das güldene Brötchen gefällt mir 😀

    *brüllend lacht*

    Silvia

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