Zu Beginn dieses Blogs habe ich wohl befürchtet, dass mir nicht genug einfallen würde – denn ich fand einen Notizzettel mit „Blog – Ideen“. Dass ich schon bald eine Datei eröffnen sollte, die „Blogbeiträge auf Vorrat“ heißt, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst.
Es stellte sich nämlich sehr schnell heraus, dass ich ein Thema gewählt habe, dass schier unerschöpflich ist. Über meine eigenen Synästhesien zu schreiben ist eine schöpferische Goldgrube.
Wörter sind ein Schatz, der „nie alle geht“ (wie der Brei aus dem einen Märchen, dessen Titel mir entfallen ist, obwohl der Vergleich nicht passt, wie mir gerade auffällt, denn da gab es doch einen Spruch, den das Mädchen sprechen musste und der der Mutter entfallen war, damit der Brei aufhört zu fließen und außerdem produziert das Wort Brei das Gegenteil von Schnee im Mund und daher ziehe ich das Beispiel hiermit offiziell wieder zurück).
Zahlen habe ich…
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