Irgendwann ist man ja hoffentlich so weit, dass man ein Buch auf Amazon oder auch woanders, veröffentlicht hat. Dann wirds richtig interessant.
Der erste Punkt sind die Tantiemen. Ja, hier hat Amazon mit den 70% natürlich gut vorgelegt. Allerdings sind daran auch einige Bedingungen geknüpft, unter anderem ein Mindestpreis. Davon abgesehen trägt man bei den 70% noch die „Auslieferungskosten“. Das wiederum ist nichts anderes als den Datentransfer der E-Books zu bezahlen. Sind normalerweise ein paar Cent.
Bei 35% ist man da etwas freier und muss nicht den Datentransfer bezahlen. Je nach Datengröße kann es also durchaus lukrativer sein, nur 35% zu nehmen.
So und nun wäre es auch noch nett, wenn ein paar Leute das Buch kaufen würden. Klar kann man es einfach einstellen und drauf hoffen, dass es wer findet. Wesentlicher besser ist natürlich erst einmal eine Erwähnung auf Blog, FB, Twitter und was man sonst noch so alles hat.
Amazon bietet nebenbei auch noch so genannten Countdown Deals an, wo man für einen bestimmten Zeitraum den Preis reduziert. Es gibt auch noch eine Gratis Aktion. Die sind aber soweit ich jetzt weiß nur verfügbar, wenn man sich bei KDP Select angemeldet hat.
Ach ja und dann kommt noch das schöne, wenn man nach der Veröffentlichung drauf kommt, dass man doch nicht alle von den verdammten Fehlern im Text eliminiert hat, sondern ein paar durch die Pfote geflitscht sind! Oder die tauchen erst nach der Veröffentlichung auf. In dem Fall hat man nun mehrere Möglichkeiten.
A: man tut nichts
B: man macht die Veröffentlichung Rückgängig, überarbeitet und macht noch mal neu.
C: Text überarbeiten, neu hochladen und aktualisieren.
Ich hab mich für Variante C entschieden und arbeitet gerade daran.
So, und was kann ich noch tolles Erzählen? Das Verkaufsrangsystem ist ganz ulkig. Was mir aber auf der anderen Seite ein wenig Sorgen macht, wie viele Bücher noch weniger verkauft werden als meins. Ich halt euch ein wenig auf den Laufenden.
schnurrig
Neko
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