Sherlock Holmes gilt ja gemeinhin als DER Detektiv schlecht hin, der Meister der Deduktion und natürlich auch als das Superhirn seiner Zeit. Quasi ein Da Vinci in seinem Bereich. Fairerweise muss man dazu sagen, dass das in seiner Zeit noch so schwer war. Zumindest wenn man sich an die Originale hält. Polizeiarbeit lief damals sicher noch etwas anders ab.

Daher hatte es der originale Sherlock Holmes mit seinen modernen, neumodischen Methoden damals sicher nicht so schwer. Dafür ist die Umsetzung ins Moderne bei den Serien recht gut gelungen, auch wenn Robert Downy jr. für mich doch ein echt genialer Sherlock war.
Aber was macht eigentlich den Reiz des Sherlock Holmes aus? Je nach Umsetzung wankt er zwischen Genie und Wahnsinn. Mal mehr und mal weniger. Obskure Fälle die Augenscheinlich keine Lösung haben, sich aber dann durch ein winziges Detail lösen lassen. Könnte aber auch am Hut liegen. Sherlock hat natürlich auch den Vorteil, dass er in einer Metropole lebte, in der immer was los war.
Bei Alpenblut komme ich nun auch langsam zu den Stellen wo mein Charakter ein wenig nachdenken muss. Hier wird sich dann zeigen ob sie zumindest ein bisschen was von einem waschechten Detektiv hat oder ob sie einfach nur ne Verrückte ist. Mal schauen was draus wird.
schnurrig
Neko
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