Schlafexperiment Tag 1

Obwohl ich bis vor kurzem noch recht gute Dinge war was was die 4 Stunden Schlaf angeht, muss ich das wohl nun langsam revidieren. Während zwar meine Vitalwerte keine gröberen Abweichungen aufweisen, fühle ich mich nun doch langsam schlapp, ausgelaugt und habe leichte Probleme zu konzentrieren.

Zusammenfassend kann ich damit feststellen, dass 4 Stunden Schlaf zwischen zwei Wachperioden von ca. 19-20 Stunden einfach zu wenig ist. Zwar könnte es auch sein das es ein reines Gewohnheitsproblem ist, aber da mein Katzenfutterjob doch ein gewisses Maß an Konzentration benötigt, werde ich das für Stunden Projekt hiermit wieder einstellen und zumindest wieder auf 6 Stunden erhöhen.

Ich habe eigentlich nicht damit gerechnet, dass sich die negativen Folgen so schnell zeigen. Mit den ersten negativen Auswirkungen hätte ich eigentlich ab Donnerstag gerechnet. Natürlich ist es aber wichtig auf den eigenen Körper zu hören. Wenn man etwas macht, wo sich herausstellt dass es sich negativ auf das eigene Wohlbefinden auswirkt, sollte man das in den meisten Fällen einfach wieder gut sein lassen.

Schnurrige Grüße
Neko Kittycat

Über Neko

Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
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