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Was macht eigentlich eine Literaturagentur und brauchst du eine?
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realistische Vampire (4) – das Gebiss
Ich glaube, wenn man Vampire schon solche Zähne gibt, dann doch gleich mit Saugfunktion… oder zur Injektion von Blutverdünner ^^
Nike Leonhard - Fantasy und Historisches
Das klassische Vampirgebiss
Wenn man sich Vampirbilder durchsieht, besteht in einem Punkt Einigkeit: Der typische Vampir hat verlängerte Eckzähne im Oberkiefer. So, wie diese Dame hier:
Quelle: RondellMelling via Pixabay
Dieses Prachtexemplar zeigt sogar entsprechende Gegenstücke im Unterkiefer.
Quelle: Wikimedia via Pixabay
Interessant ist, dass diese unteren Fänge offenbar ausschließlich von männlichen Exemplaren gebildet werden. Jedenfalls ist mir bei der Bildersuche kein einziger weiblicher Vampir begegnet ist. Vielleicht, liegt es daran, dass solche Hauer einen Vampir noch martialischer und gefährlicher wirken lassen?
Ein richtiges Raubtiergebiss eben.
Quelle: Ausschnitt eines Fotos von Pexels (via pixabay)
Eine Fehlkonstruktion?
So ein Gebiss passt prima zu allen Carnivoren. Auch zu Werwölfen. Aber zu Vampiren? Wie sinnvoll sind solche Hauer, wenn man sich ausschließlich vom Blut seiner Opfer ernährt?
Laut Wikipedia dienen die Fangzähne dazu, die Beute festzuhalten und „vitale Teile des Körpers der Beute zu zerstören.“ Ein Löwe kann damit selbstverständlich auch die Schlagader oder Halsvene…
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Triff mich auf der Leipziger Buchmesse 2017!
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#WirsindAnfänger: Leerzeichen im Text können teuer werden …
MS Word zeigt ds dankbarere weise mit und ohne Leerzeichen an 😉
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Zehn Dinge, die jeder Autor über Schreibregeln wissen sollte
»Wenn Sie ein Adjektiv treffen, bringen Sie es um«, meinte Mark Twain und begründete damit eine der bekanntesten Schreibregeln. Clemenceau stimmte ihm zu: »Bevor Sie ein Adjektiv verwenden, kommen Sie zu mir in den dritten Stock und fragen, ob es wirklich nötig ist«.
Dagegen schrieb Rudyard Kipling in »Puck«: „Was für ein dicker, bunter, glucksender Tropf doch ein Fasan ist“. Gleich drei Adjektive hintereinander. Und keins würde ich streichen.
Also alles Unsinn? Besser nicht auf Schreibregeln hören, wenn sich Nobelpreisträger auch nicht danach richten?
Was Schreibregeln sind (und was nicht), das möchte ich in diesem Blogbeitrag darstellen.
Schreibregeln sind keine Gesetze
Keine Schreibpolizei kommt, wenn Sie sich nicht an die Schreibregeln halten. Sie erhalten auch keinen Bußgeldbescheid des Kultusministers. Für jede Schreibregel, die ich kenne, weiß ich Beispiele aus der Literatur, die sie übertreten hat. In Deutschland versteht man unter Regel gerne etwas, das auf jeden Fall eingehalten werden muss…
Ursprünglichen Post anzeigen 1.005 weitere Wörter
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Über den Inkubator Lici2000 und andere Dingzustände ist online!
Lesbar und Texterei von Texthase Online
Guten Tag Ihr Lieben,
heute lief es endlich bezogen auf den Netzroman wie am Schnürchen. Aus diesem Grund ist der erste Teil eines weiteren Kapitels für den zweiten Teil des Felicitasprojekts online und zwar hier:
http://tausendundeinprosaik.de/?p=243.
Ich muss zugeben, dass dieses Kapitel viel Einfühlungs- aber auch Abstraktionsvermögen erfordert. Aus diesem Grund brauchte es auch mehrere Anläufe, bis der Anfang gemacht war. Hinzu kommt, dass andere neue Aufgaben wie die Auswahl einer Sprecherin mich herausgefordert haben.
Interessant ist, dass trotz der Verzögerung die Besucherzahlen und die Zahl der Stippvisiten zumindest an den Tagen, an denen ich nachgeschaut habe, immer zweistellig waren. Und ich habe außer vom Karnevalsdonnerstag bis Veilchendienstag täglich die Statistik geprüft.
Ales erdenklich Gute für Eure Schreibprojekte!
Liebe Grüße
Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)
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Schrubfehler: Jetzt weißt du, wer beim nächsten Wahlbetrug drinhängt!
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Wie man ein Monster baut – eine einfache Anleitung
Im Grund ist das zusammenbauen eines Monsters nicht viel komplizierter als das Kochen mit einem Päckchen Knorr. Man fängt auch mit einer Basis an und erweitert sie anschließend. Nur benutzen wir kein Gulaschbasis sondern Basisängste.
Basisängste sind einfache Dinge, vor denen Menschen oft und gerne Angst haben. Klassiker wären zum Beispiel Insekten oder Reptilien und natürlich die Lebenden Toten. Es geht dabei aber weniger um das Geschöpft, sondern mehr darum, dass sie sich fremdartig verhalten. So musste in der Vergangenheit schon so ziemlich alles aus der Tierwelt als Basis für den Horror herhalten. Im Grunde bedient sich also die Monsterbasis einfach der natürlichen Ängste der Leser.
Als Basis für ein Monster benutzt man also am besten etwas unbekanntes, geheimnisvolles. Darum haben sich auch Spinnen so als Monster durchgesetzt. Wir haben nun also eine Basis, auf die unsere Leserschaft anspringen sollte. Als nächstes muss das ganze noch verfeinert werden. Natürliche kann man auch bereits mit dieser Basiskreatur arbeiten, aber der halbe Spaß ist doch, das ganze selbst zu verbessern.
Wir müssen also unser Monster noch entsprechend abschmecken. Das bedeute im Grund nichts anders, als das wir unsere genießbare Basis mit ein paar kleinen Änderung in ein einmaliges Erlebnis verwandeln. Wenn man sich jetzt für die Monsterbasis Wolf entschieden hat, kann man der Kreatur zum Beispiel drahtiges, moosgrünes Fell verpassen und blutunterlaufene, höllenschwarze Augen. Vielleicht noch ein kleines Speichelflussproblem und schon wäre das Monster etwas besonders schlabberiges.
Nachdem nun alles in einem Topf gut durchgerührt wurde, kommt nun der letzte, vielleicht entscheidendste Part: Die Präsentation. Unser Monster will ja auch entsprechend gut vermarktet werden, so nach dem Motto, das Auge isst mit oder weniger ist oft mehr. Der Trick liegt darin, den Leser möglichst lange im Unklaren über das Monster zu lassen. Man kann es erst nur durch einen Nebel erscheinen lassen, nur ein finsterer Umriss, oder man lässt ihn nur kurz die Augen sehen in einer finsteren Nacht. Nach und nach enthüllt man die Details des Monsters und erzeugt so nicht nur einen Spannungsbogen sondern lässt den Leser auch neugierig auf das Monster werden.
Dieser Beitrag wurde gesponstert von: Dr. Dr. Neko von Frankenkatz.
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Verschlagwortet mit Anleitung, Anthromorph, Basisängste, Dämonen, Drachen, Horror, Monster, Schrecken, Trolle, Untote
4 Kommentare
[Mittelaltermythen] Der Ritter, der nicht aufstehen konnte
Die Rüstungen mit denen man nicht aufstehen konnte, gab es sehr wohl. Wobei diese fürs Tjosten geschmiedet waren und sich eher die Frage stellt, ob der Ritter nicht einfach nach dem Sturz vom Pferd zu bedröppelt war zum aufstehen 😉
Nike Leonhard - Fantasy und Historisches
Weil gerade mal wieder behauptet wurde, wie entsetzlich schwer eine spätmittelalterliche Rüstung gewesen sei und wie furchtbar unbeweglich ihr Träger, hier ein lustiges Video, auf dem ein Feuerwehrmann, ein Soldat und ein Ritter auf einen Hindernisparcour geschickt werden.
Für diejenigen, die die fachliche Qualifikation des Filmemachers bezweifeln und die Ritterrüstung als Filmrequisite abtun möchten: Daniel Jaquet ist Mediävist mit Schwerpunkt auf mittelalterlicher Kriegsführung und Kampftechnik. Das gezeigte Video war Teil einer Ausstellung im Militärmuseum von Schloss Morges in der Schweiz. Eine gewisse Fachkenntnis bei Herstellung und Präsentation darf daher unterstellt werden.
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