Das ist ein Spruch den ich vor gar nicht allzu langer Zeit wo aufgeschnappt habe. Ich glaube es war auf Twitter. Ist aber auch eigentlich egal. Das ist nun übrigens keine Aufforderung sich immer voll laufen zu lassen 😉
Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber ich nehme mal an, dass es den meisten nicht viel anders geht. Oft ist es so dass man im vollkommen nüchternen Zustand viel zu viel im K0opf hat um sich wirklich aufs Schreiben zu konzentrieren. Wie das ein oder andere Gläschen die Zunge locker, kann es auch die Gedanken lockern. Oft ist man auch um einiges entspannter. So ein Gläschen Wein kann ungeahnte wunder auf das Schreibpensum haben. Natürlich sollte alles im Rahmen bleiben.
Zum nüchtern Korrigieren muss ich ja nichts sagen. *kichert* das sollte allen klar sein.
Für den ein oder anderen mit einer leichten Schreibblockade ist das eventuell auch ein guter Tipp: Einfach mal mit einem Glas des Lieblingsgetränkes Alkoholischer Natur vor das Widerspenstige Werk setzen und schauen was rauskommt.
Ich weiß von einigen Programmieren, dass sie ein Programm mit 2 Falschen Rotwein geschrieben haben. Derjenige weiß zwar bis heute noch nicht wozu die ein oder andere Schleife wirklich gut ist, aber das Programm funktioniert.
schnurrig
Neko



Ich bringe auch nüchtern oft Buchstaben durcheinander. Ist eben einfach so, wenn die Finger schneller sind als der Verstand. 😉
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Vielleicht sollte man das wirklich mal versuchen.
Wie wäre es mit einer Blogparade: Lass dich volllaufen und poste die dann geschriebenen 200 Worte 😀
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„Kein Gedicht kann lange entzücken oder bestehen, das von einem Wassertrinker geschrieben wurde.“ (Horaz)
Prost darauf!
Irja.
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