Gender wahnsinn

Ihr kennt das sicher, vornehmlich aus offiziellen Texten: Alles muss gegendert werden. Es darf nicht mehr die Kunden stehen sondern die KundInnen. Und lauter so ein Schmarren.

Also echt, wer auch immer sich diesen Käse einfallen hat lassen, muss in Deutsch gepennt haben während der Schule. Das ist ne regelrechte Vergewaltigung der deutschen Sprache! Die ein oder andere Hardcore Feministin mag sich jetzt fragen warum. Ich erklär das daher mal ganz einfach: Die Einzahl in der deutschen Sprache ist einem von drei Geschlechtern zugeteilt. Männlich (der Mann), weibliche (die Frau), Neutral (das Auto).

So nun gibt es allerdings ein paar Ausnahmen wo man anhand des Artikels nicht auf das Geschlecht schließen kann. Grundsätzlich bei der Mehrzahl. Die Kunden bezieht beiderlei Geschlecht mit ein. Es gibt keinen Grund Kundinnen zu schreiben. GAR KEINEN!

Dann gibt es natürlich noch diese netten Varianten mit den unbestimmten Artikeln. Ein Kunde. Ein Kunde bezieht sich dabei auf den gänzlich möglichen Kundenkreis unabhängig vom Geschlecht. im Gegenzug würde sich eine Kundin auf den gesamten möglichen weiblichen Kundenkreis beziehen.

Ich kann eigentlich nur hoffen, dass sich der Wahnsinn mit dem Gendern wieder legt. Als wär die deutsche Sprache nicht auch ohne solchen Käse schon kompliziert genug.

schnurrig
Neko

Über Neko

Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
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4 Antworten zu Gender wahnsinn

  1. Katzenflüstern schreibt:

    Schurrige Grüße…..gut dass es mal jemand ausspricht 😉 Vielleicht sollten die Frauen mal gefragt werden, ob sie sich diskrimiert fühlen, wenn jemand „Sehr geehrte Kunden….“ sagt.

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  2. solera1847 schreibt:

    100 % Zustimmung. (Aber als Mann steht man(n) in dieser Diskussion auf einem schwachen Posten…) 👍🏻

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  3. Nonnen schreibt:

    Ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming schon zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig wird. Vergessen der für Sprach- und
    Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib (Muttersprache nicht Vatersprache!). Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5]

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  4. Pingback: Geschlechtsloses Wortbenutzen | Monika Loerchner

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