Autorenwerkzeuge – Diktiersoftware

Wenn es darum geht, mit welcher Werkzeuge sich Autoren umgeben sollten und was nun das beste sowie am förderlichen für die Kreativität ist, scheiden sich die Geister wie bei fast allen Themen. Gängige Werkzeuge wie Schreibmaschinen, diverse Software und sogar alte Varianten wie Schreibfedern sind definitiv weit verbreitet.

Weniger weit verbreitet sind Diktiersoftware. Was sicher nicht nur daran liegt, dass die Preise für diese Software nicht gerade klein sind. Davon abgesehen sind sie eine zusätzliche Ausgabe, weil ja ein Schreibprogramm immer noch benötigt wird. Entsprechend ist es etwas schwer, vor sich selbst diese Ausgabe zu verantworten. Besonders, weil man sich wohl nicht ganz im klaren ist, welche Vorteile man sich durch diese Software überhaupt erkauft.

Ausgesprochen gewöhnungsbedürftig ist die Steuerung über Sprache natürlich schon. Hinzu kommt, dass man diese natürlich nur verwenden kann, wenn man sich alleine im Raum befindet. Man sollte sich auch nicht unbedingt am Klang der eigenen Stimme stören. Wenn man aber mal von diesen Einschränkungen absieht, hat das Diktieren des Textes schon so einige Vorteile.

Einer der größten Vorteile daran, den Text zu diktieren ist definitiv dass man beide Hände frei hat. Man kann sich also theoretisch nebenbei noch ohne weiteres Notizen machen. Ein weiterer Vorteil ist es, dass man zugleich sofort hört wie sich der Text anhören wird. Zusätzlich, je nach verwendeter Software, sollten sich die Rechtschreibfehler reduzieren. Immerhin gibt es keine Möglichkeit mehr, sich zu vertippen.

Im Gegenzug kann es natürlich passieren, dass es einem nicht auffällt, dass die Software ein Wort gerade nicht ganz korrekt erkannt hat. Das Korrekturlesen spart man sich damit also jedenfalls nicht.

Die große Frage, die sich jeder Autor jetzt vermutlich stellen wird, lautet: bin ich mit Diktieren schneller als mit tippen?
Die Antwort ist ein klares jein.

Natürlich lassen sich Worte meist schneller mit dem Mundformen als mit den Fingern tippen. Zugleich ist es aber so das man sich über die Formulierungen genauso lange den Kopf zerbrechen wird, egal ob man tippt oder diktiert. Man kann damit zwar sagen man bekommt theoretisch sein Text schneller aufs Papier als mit herkömmlichen Methoden, wird aber vermutlich nicht wirklich Zeit einsparen.

Davon abgesehen ist die Software nicht die einzige Voraussetzungen um wirklich gut diktieren zu können. Ein entsprechend ruhiger Arbeitsplatz alles auch ein gutes Mikrofon sind unerlässlich. Zu allem Überfluss muss man die Software noch ein wenig trainieren damit sie die bei jedem Menschen anderen Sprachmuster erkennt.

schnurrige Grüße
Neko Kittycat

PS: dieser Post wurde vollständig mit Dragon NaturallySpeaking diktiert.

Über Neko

Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
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