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Auf der Suche nach einer etwas anderen Lektüre? Etwas mit Charakteren die nicht in das typische Klischee passt oder einfach nur eine Geschichte, die Lust auf mehr macht? Auf meiner Amazon Seite sind alle meine Werke sofort und auf einen Blick verfügbar.

Mein bisher größtes Werk ist „Im Zeichen der Jägerin„.

Es handelt von der Jägerin Aynur. Ursprünglich aus Ägypten, dem Land der Katzen und der Göttin Bastet verschrieben, ist es für sie nicht immer ganz einfach, dem Credo der Jäger zu folgen. Manchmal muss man sich eben doch einmischen.

 

 

Mein neuestes Werk ist „All Hallows Cat – Nacht der Werkatzen„.

Es ist eine Geschichte, die für All Hallows Eve, also Halloween geschrieben ist. Was nun natürlich vorbei ist. Sie beinhaltet eine Verwandlung, Untote, Satanisten, Werwölfe, eine Sukkubus und Kostüme, also alles was man eben für Halloween braucht.

 

 

 

 

 

 

Zuletzt haben wir noch meine Kurzgeschichtensammlung „Simbas Gute Nacht Geschichten

Mein Erstlingswerk, eine Sammlung vieler kleiner Geschichten die ich so über ein Jahr verteilt mal hier und mal da geschrieben habe.

 

 

 

 

Zusätzlich gibt es nun auch noch die Möglichkeit mich auf Patreon zu unterstützen. Dort bekommt man frühzeitig die Möglichkeit eine Science-Fiction Geschichte zu lesen sowie mehr Infos zu diesem Universum zu bekommen. Außerdem bekommen Unterstützer die Möglichkeit sich aktiv an der Entwicklung von Buchprojekten zu beteiligen sowie sogar den verlauf ein wenig mitzubestimmen.

Zusätzlich bin auch über einen Discord Server erreichbar.

Ich freue mich über jede gelesene Seite und jeden Blick auf meine Werke. Ganz besonders freue ich mich immer über Rezessionen.

Sämtlichen Einnahmen kommen dem weiterführen und verbessern meiner autorischen Tätigkeiten sowie meinen beiden Katzen zugut. Vielen Dank.

Schnurrig
Neko Kittycat

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Vorratshaltung – Knoblauch

Ich bin mir sicher erkennt dass alle, hatte vorbei ein paar Wochen frischen Knoblauch gekauft, in entsprechend naturkundlich geschützt gelagert und dem Moment wollen verwenden wollt, stellte fest dass der plötzlich zu wachsen begonnen hat. Die Knollen sind nur noch teilweise verwendbar. Nachdem ihr das bereits mehrmals passiert ist, habe ich mir ein paar Gedanken zu haltbar machen von Knoblauch gemacht.

Ich hab es zwei Varianten ausprobiert. Beide basieren grundsätzlich auf der Überlegung, dass für eine Veränderung der Knolle gewisse Dinge vorhanden sein müssen. Dazu zählen in erster Linie Luft und Licht.

Für beide Varianten musste Knoblauch geschält werden. Kleiner Tipp am Rande: falls es zu einem Plastiklappen habt, der eigentlich dafür gedacht ist Merkel bei Deckeln zu bekommen, könnte dieser verwenden und die Knoblauchzehe einfacher zu schälen. Dafür schneidet man die Spitzen an beiden Seiten ab, gibt den Knoblauch in diesen Plastiklappen, klappt eine Seite darüber und rollt die Zehe vorsichtig ein wenig darin herum. Dadurch sollte sich die Schale relativ einfach lösen.

Variante 1 – Knoblauch in Olivenöl

Das ist ganz simpel man nehme ein Glas, gebe die geschälten Knoblauchzehen hinein, fülle es mit Olivenöl an, achte darauf dass die Zehen alle gut mit Öl bedeckt sind, schraube den Deckel drauf und gibt es in den Kühlschrank. Die so eingelegten Oliven können dann einzelne je nach Bedarf verwendet werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass man dadurch durchaus schmackhaftes Knoblauchöl erhält.

Variante 2 – Knoblauch einfrieren

Für diese Variante wird der geschälte Knoblauch in einen Geflügelbehälter oder einen Gefriertbeutel gegeben und dann in den Tiefkühler gesteckt. Angeblich muss man die zehn nur etwa 10 Minuten vor der Verwendung herausnehmen um sie normal weiterverarbeiten zu können. Dieser Teil muss sich erst noch prüfen.

Schnurrige Grüße
Neko Kittycat

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Die Sache mit der Hautfarbe und andere Überlegungen

Vermutlich werde ich es bereuen, diesen Beitrag zu verfassen. Andererseits ist der momentane Fokus auf Rassismus und dessen Auswirkungen sowie das neue aufflammende Interesse an Inkludierung, besonders auch im Bereich der Schriftstellerei, der perfekte Augenblick um so etwas zu schreiben.

Vielfach wird weißen Autoren auch vorgeworfen, dass sie aus rassistischen Gründen kaum oder gar keine anderen Hautfarben bei ihren Charakteren benutzen. Den meisten fällt das vermutlich gar nicht auf. Die Problematik liegt einfach daran, dass auch Autoren dazu neigen das zu schreiben was sie können. Wenn du in einer großteils weißen Gegend oder Staat lebst, wirst du fast zwangsläufig von dieser Ethnie ausgehen.

Es im Grunde auch bedeuten würde, dass Autoren anderer Ethnien oder Abstimmungen, die in den entsprechenden Gegenden wohnen, ihre Gesellschaften nach dem Ihnen bekannten Abbild Formen.

Hier kommt natürlich auch zu tragen dass die meistgelesene Sprachen, Englisch und Deutsch, nun mal in erster Linie in der westlichen Welt benutzt werden. Der Großteil der Bevölkerung dieser Gegenden ist nun mal weiß. In den meisten Fällen hat das überhaupt nichts mit Rassismus zu tun. Es ist eben das was der Autor kennt.

Ein anderer recht interessant, der mir kürzlich untergekommen ist, ist die Aussage, dass Charaktere die nicht explizit als nicht weiß beschrieben werden, als weiß gelesen werden. Ich denke diese Aussage kann man auch nicht zu pauschalieren, denn sie ist ganz sicher abhängig vom Leser. Das würde sich mit einer recht einfachen Experiment prüfen lassen. Bzw. eigentlich braucht man es gar nicht überprüfen. Es gibt genügend viele und dergleichen die in der Egoperspektive erzählen und zugleich kaum Informationen über den Charakter vermitteln. Für gewöhnlich weiß man nur das man nur dass der Charakter entweder männlich oder weiblich ist. Hautfarben und dergleichen werden da eigentlich kaum angesprochen. Es wird also explizit auf die Spieler eingegangen und dieser wird natürlich das so wahrnehmen dass der zu spielende Charakter sie selbst sind.

Realistisch betrachtet bedeutet das, dass die Leser die nicht beschriebenen Eigenschaften eines Charakters automatisch mit den eigenen aufgefüllt. Ich denke das, grob so stehen lassen.

Als Auto bedeutet das natürlich auch, dass man vielleicht eine gewisse Verantwortung hat, den Lesern auch zu vermitteln wie man sich selbst diese Charaktere vorgestellt hat. Man wird immer das Problem haben, dass man nicht dem Platz hat, um jeden Charakter der irgendwann mal über die Seiten stolpert, im Detail zu beschreiben. Trotzdem denke ich dass man zumindest eine grobe Vorstellung von ihnen haben sollte. Dabei ist die Hautfarbe vermutlich etwas, das sofort auffällt.

Diese Problematik ergibt sich eigentlich auch bei den anderen Problem Themen, wie Sexualität und Geschlechtern. Ich selbst halte es für wichtig, diese Themen möglichst normal zu behandeln. Mir ist durchaus bewusst das problematische Themen sind, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Allerdings empfinde ich es die beste Lösung, diese Dinge zumindest in Fantasy und Science-Fiction Geschichten als so normal wie möglich darzustellen, wenn es nicht gerade wichtig für die story oder dergleichen ist.

Mir ist durchaus bewusst das Intoleranz ein toller Aufhänger für eine story ist. Aber es muss nicht immer sein.

Beim Schreiben dieses Artikels, ist mir allerdings selbst aufgefallen, dass in meinem Buch „im Zeichen der Jägerin“ der Hauptcharakter Aynur zwar als ägyptischer Herkunft beschrieben wird, ich aber selbst nie wirklich auf die Hautfarbe eingehe. Auch die anderen Charaktere, die der klassischen frühmittelalterlichen Gesellschaft entsprechen, verlieren nie auch nur ein Wort über Aynurs Hautfarbe. Man könnte natürlich meinen dass sie einfach andere Probleme haben.

Zusammengefasst kann man eigentlich sagen es ist sehr viel Interpretationsspielraum gibt und es fiel darauf ankommt was für den geneigten Autor als normal empfunden wird. Zugleich liegt es aber auch an dem Leser sich zumindest ein wenig Gedanken darüber zu machen was für diesen normal ist. Denn normal und normal können sich durchaus um Welten unterscheiden.

Schnurrige Grüße
Neko Kittycat

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Schnurrig
Neko Kittycat

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Maskenpflicht – es geht auch abgedreht sexy!

Firmen, das tragen dieser Mundschutzmasken ja eher ein Ärgernis sein. Ich für meinen Teil sehe das positiv an der Sache und habe mir eine entsprechend lustige und sexy Maske besorgt!
Wie ihr seht bleibe ich meinen Katzenstil natürlich treu. Und was gibt es besseres als die Grinsekatze aus Alice im Wunderland.

Schnurrige Grüße
Neko Kittycat

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Schnurrig
Neko Kittycat

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C&C Remasterd – Tiberan Dawn – Review

Wie versprochen mache und heute an das Review von Command & Conquer Tiberian Dawn. Es sei anzumerken, dass sich an den Grundlagen von der Erstveröffentlichung nicht wirklich etwas geändert hat.

Die Grafik

alte Grafik
Neue Grafik

Hier gibt es eigentlich nicht viel dazu zu sagen. Weil die ursprüngliche Grafik kann nun mal aus heutiger Sicht nur als grottenschlecht bezeichnet werden. Das ist der damaligen Zeit allerdings durchaus dem Stand der Technik entsprach, muss aber auch erwähnt werden. Wir haben freundlicherweise die Möglichkeit zwischen der klassischen und der neuen Grafik zu wechseln. Persönlich finde ich, dass die neuen Modelle sehr gut aussehen.

Das Gameplay

Wer sich irgendwelche Neuerungen im Bezug auf die spielbarkeit erwartet, wird hier vergeblich suchen. Einzig die Steuerung kann angepasst werden. Der Basisbau unter Steuern von Einheiten ist komplett identisch zur Originalversion. Das geht soweit, dass die Gebäude direkt aneinander angrenzen müssen. In der Beziehung gab es in den Nachfolgern der Reihe diverse Lockerungen. Dafür lässt sich das Baugebiet hier noch mittels Mauern, Stacheldraht oder Sandsäcken ausdehnen. Bereits in der Serie vorhanden dagegen ist, dass verschiedene Waffen gegen verschiedene Einheiten effektiv sind.

Die Einheiten selbst dagegen sind ziemlich strohdumm. Auf sich allein gestellt werden sie zwar von selbst angreifen aber nur die Einheit, die als erstes in ihr Sichtfeld gerät. Die Ressourcensammler sammeln ebenfalls ohne Rücksicht das Tiberium. Dabei ist es ihnen komplett egal ob sie angegriffen werden oder nicht.

Die KI

Was den Computergegner angeht, bin ich mir nicht sicher ob der Arbeit investiert wurde. Die theoretisch verfügbare Rechenleistung hat sich seit dem Original um einiges vervielfacht. Andererseits kenne ich eigentlich kein Strategiespiel, wo die KI nennenswert besser abschneidet als bei den Originalen Command & Conquer. Die KI baut ihre Basis, erstellt Einheiten und greift an. Je nach Schwierigkeitsgrad hat sie mehr Ressourcen oder eine Startvorteil.

Die Story

Der Konflikt zwischen zwei Parteien mit unterschiedlichen Ideologien auf einer alternativen Erde. Das ist im Grunde die Rahmenhandlung, die man sich für dieses Spiel ausgedacht hat. Zur damaligen Zeit waren die Zwischensequenzen mit echten Schauspielern in dieser Qualität neu. Heutzutage kann man mit falschen Schauspielern Filmsequenzen mit deutlich höherer Qualität erstellen. Es ist damit also mehr eine nostalgische Sache. Es ist einfach retro.

Der Mehrspielermodus

Der Ausfall von verschiedenen Technologien und die Modernisierung, sowie das Internet haben es nötig gemacht, den ursprünglich für ein lokales Netzwerk oder Modem gedacht mehr Spielmodus komplett zu überarbeiten. Es werden dezidierte Server zur Verfügung gestellt auf welchen die Spiele gehostet werden können. Gestern erschien die Infrastruktur unter dem Ansturm zu leiden. Das Crossplattforming ist durch Lobbys zwar möglich aber nicht gerade userfreundlich.

Die Zusammenfassung

Alles in allem kann man die Remasterd als durchaus gelungen bezeichnen. Es ist kein modernes Echtzeitstrategiespiel, soll es aber auch nicht sein. Es ist die modernisierte Version eines zeitlosen Klassikers. Beispiel, das damals neue Maßstäbe setzte. Es befindet sich nun in einen Zustand, wo man ohne Probleme in dieses alte Gefühl eintauchen kann, dass viele von uns in ihrer Jugend hatten, als sie dieses Spiel gespielt haben. Die jüngere Generation wird sich vermutlich fragen, was wir so toll daran fanden. Die Antwort darauf ist recht simpel: das war damals das beste auf dem Markt.

Schnurrige Grüße
Neko Kittycat

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Command & Conquer Remasterd – Tiberian Dawn

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Heute ist es soweit! Command & Conquer betritt in der Remasterd Edition das Schlachtfeld. Die ersten beiden Teile der Reihe sind inklusive aller Addons enthalten. Damit nutze ich die Gelegenheit, um ein wenig Licht in den Urvater der Echtzeitstrategiespiele zu bringen.

Falls jemand einen Stream sehen will, kann er dies heute ab 19:00 Uhr bei einem Freund von mir tun.

Vielfach wird zwar Command & Conquer von Westwood als Urvater der Echtzeitstrategie geführt. Jedoch wird oft vergessen, dass Westwood mit Dune 2 den ersten Schritt in diesem generell gewagt hat.

Tiberian Dawn oder der Tiberium Konflikt ist der erste Teil der Reihe. Anstatt sich eines bereits etablierten Universums zu bedienen, wurde ein völlig neues geschaffen. Die Storys selbst dreht sich in erster Linie um eine Ressource, dem sogenannten Tiberium. Dieses wurde durch eine Meteor, der in der Fluss Tiber stürzte, aus dem Weltall auf die Erde gebracht. Tiberium selbst bildet Kristalle und zieht dabei sämtliche Nährstoffe, Metalle und was es dort sonst noch gibt, aus der Erde. Dadurch sind diese Kristalle extrem Wertvoll und bilden das Rückgrat der Wirtschaft.

Die beiden Konflikt der Parteien sind die GDI und die Bruderschaft von Not mit ihrem charismatischen Führer Kane. Am Beginn der Kampagne kann man sich für eine der beiden Seiten entscheiden. Aus dem Gedächtnis heraus kann ich es gerade leider nicht sagen wie genau sich die story entwickelt, aber ich will auch sie auch niemanden vorwegnehmen.

Spieltechnisch gesehen gab es einige Neuerungen zu vergangenen Spielen dieser Gruppe. Besonders hervorzuheben ist das Auswählen mehrerer Einheiten. In der Remasterd Edition kommen außerdem noch Warteschlangen für Produktionen hinzu. Diese waren ursprünglich in dem Spiel nicht vorhanden. Man möge sich bei der Bewertung des Spielprinzips auch in Erinnerung rufen, dass zu dieser Zeit der Markt der Echtzeitstrategie kaum vorhanden war. Gängig waren eher Rundenstrategiespiele wie Schach.

Ein sehr interessanter Aspekt des Spiels war zu dieser Zeit auch, dass die deutschsprachige Version verändert war. Anstatt Soldaten hatte man Androiden und auch die Soundeffekte waren entsprechend angepasst. Es klang so, als würde jemand eine Cola Dose zerquetschen, wenn man eine feindlichen Fußsoldaten mit einem Panzer überfuhr. Anstatt Blut spritzte Öl herum oder zumindest eine schwarze Flüssigkeit. Außerdem waren in den damaligen Handbüchern, ja damals war noch Handbücher dabei, die Gesichter der meisten Fußsoldaten mit einem Schild zensiert. Im Übrigen wurden für diese Bilder die Gesichter von Mitarbeiter von Westwood verwendet.

Ich freue mich jedenfalls schon auf 19:00 Uhr, wenn das Spiel freigegeben wird. Er werde mit dem ersten Teil der Serie beginnen und vermutlich anschließend ein detaillierteres Review schreiben. Der zweite Teil, Alarmstufe Rot, wird dann ebenfalls einen Beitrag erhalten.

Schnurrige Grüße
Neko Kittycat

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