Katze im Schafspelz

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Ei Ei Ei, wer braucht denn sowas? [Dinge, die die Welt nicht braucht – Osterspecial]

Hmm… wäre mir nichts aufgefallen… aber irgendwie bekommt man an jeder Ecke Hasen zu sehen 😉

Avatar von Roswitha BöhmGedankenteiler

Es ist mal wieder soweit. Ein Feiertag ist da, gefolgt von weiteren Feiertagen. Christlichen Feiertagen, allgemeinhin auch als Ostern bekannt. Die Wenigsten feiern es wohl tatsächlich (im christlichen Sinne), die meisten jedoch kaufen ein als würde es wieder Monate nichts geben und überhäufen Verwandte, die sie erst wieder zu Weihnachten sehen, mit Geschenken. Wie könnte es anders sein, als das auch die Industrie etwas von dem Kuchen pardon Osterei abhaben will. Hier eine kleine Auswahl von Dingen die man UNBEDINGT nicht zu Ostern braucht (und vermutlich auch den Rest des Jahres nicht):

Adventskalender war gestern

Es ist ja immer das gleiche. Kaum ist der Feiertag vorbei, sehnt man sich bereits nach dem nächsten. Besonders Kinder können das nächste Fest (vermutlich wegen den Geschenken) nicht abwarten. Abhilfe schafft ein Osterkalender. Ja, richtig gelesen. OSTERkalender. Er deckt zwar nicht die 40 Fastentage, aber zumindest an zehn Tagen gibt es Spielzeug und Zubehör…

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Neues Buchprojekt

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Rückblick auf die letzten Monate – wenn man einfach keine Zeit hat

Dieses Jahr hat sich ja bisher mein Katzenfutterjob schon penetrant in den Vordergrund gedrängelt. Ich hoffe ja, dass es jetzt bald wieder besser wird und auch wieder mehr Zeit zum Schreiben da ist. Bei meinen Stammlesern muss ich mich entsprechen dafür entschuldigen, dass ich mit den Beiträgen auch wirklich schwach war. Hin und wieder wenn mich die Katzenminze gestochen hat, kam eben was. Leider bin ich auch sonst nicht wirklich zu irgendwas gekommen. Definitiv soll es ja nicht ewig so weitergehen. Eigentlich ist es allerhöchste Zeit, das nächste Buch fertig zu bekommen, auch wenn ich dieses Mal mit einem Verlag versuchen will. Da kann ich mich vermutlich mal wieder auf was einstellen.

Ohja, für alle die hin und wieder einen Blick auf meine Projekte haben: Neben den Pendragon Chroniken schreibe ich Momentan an einer piratigen Geschichte. Oder zumindest ist sie mit Wasser, Schiffe, Seeungeheuer und so weiter. Fluch der Karibik kann einpacken

Schnurrig
Neko, Gizmo & Odin

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Dinge über die ich nicht mehr in Büchern lesen will

Nieder mit den Klischeegeschichten! :3

Avatar von Willkommen!RatherReadFantasy

Vera (chaoskingdom) hat vor einigen Tagen einen Beitrag hochgeladen mit dem Titel: ,,Was ich mir in Büchern wünsche“.
Ich fand den Beitrag so grandios, dass ich mir dachte – Ich sollte auch mal darüber nachdenken, was mich so in Büchern stört, ärgert und wovon ich nichts mehr lesen will. (Weil ich immer eher negativ denke als positiv…)
Genau DAS bekommt ihr heute!

Nr. 1: Liebesdreiecke…
Eigentlich möchte ich davon wirklich nichts mehr lesen. In so vielen Büchern gibt es immer wieder dieses Liebesdreieck und wir wissen alle welcher der beiden unglaublich gutaussehenden Typen gewinnen wird. (Da gebe ich Vera recht. Es gewinnt immer der fremde, aber auf magische Weise anziehende Macho Man.) Vielleicht könnte ich mir diese Konstellation antun, wenn am Ende keine Beziehung zustande kommt, sondern alle andere Wege gehen. Oder vielleicht, dass der Hauptcharakter leer ausgeht… Aber es geht ja wohl auch mal ohne!

Nr. 2: Frauen/Mädchen die nachdem…

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Nach der Jagd – Was nun mit der Beute?

Wir alle kennen es: Das Monster ist besiegt, die Helden werden gefeiert. Aber was macht man nun eigentlich mit der Beute? Das Ende der Beute ist ja meist auch nicht das Ende der Geschichte. Natürlich gibt es unzählige Bücher und Geschichten welche genau an dieser Stelle enden. Es bleibt dann dem Leser überlassen, sich Gedanken darüber zu machen. Das Fehlen einer genauen Beschreibung bei der Beseitigung oder Weiterverarbeitung des Kadavers bietet aber auch eine gute Möglichkeit für eine Fortsetzung.

Aber kommen wir doch besser zurück, um es eigentlich gehen soll in diesem Beitrage. Darum was nun passiert, nachdem das Monster erlegt wurde. Die offensichtlich erste Antwort ist wohl, dass die Jäger eine kleine Trophäe davon haben wollen werden. Als Beweis oder um sie sich über den Kamin zu hängen. Bei Gorgonen würde ich aber davon abraten. Das bringt allerdings einen interessanten Punkt hervor. In den Geschichten der griechischen Heronen wird oft von den magischen Eigenschaften der Körperteile von Monstern gesprochen. Das Fell des nemeischen Löwen zum Beispiel.

Entsprechend kann man natürlich bei jedem erlegten Monster etwas Nützliches finden. Vom Fell angefangen, zu den Klauen und Zähnen bis hin zu irgendwelchen Drüsen oder dergleichen. Gifte, alchemistische Chemikalien, Öle. All das könnte man aus dem Kadaver eines Monsters gewinnen. Natürlich lassen sich auch die Knochen verwenden, vorausgesetzt das nötige Wissen für die Extraktion ist vorhanden. Die nötigen Hintergrundinformationen lassen sich recht schnell aus dem Internet heraussuchen. Es finden sich auch einige gute Beschreibungen in diversen Westernromanen. Man muss sich nur ein wenig mit dem erlegten Monster beschäftigen, um zu wissen, was man wohl alles verwenden könnte.

Schnurrig
Neko, Gizmo & Odin

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Warum halb-realistische Monster am besten funktionieren – Ein Gastartikel von John Paxing

*schmunzelt* Tja, Urinstinkte und Menschen… *kichert* Horrorautoren leben von der Angst der Leser, Fantasy und Sci Fi Autoren von der Neugierde. 😉

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Monsterjagd und andere Unfälle

Bei vielen Fantasy Geschichte ist der heroische Kampf mit dem Monster ein wichtiger Teil des Ganzen. Der Moment, wenn sich der Held dem Bösem stellt, wie es bereits die Helden des alten Griechenlands getan haben. Mutig im Kampf gegen die Hydra und andere Bestien. Wie sich Beowulf Grendel stellen musste oder sich Ritter mit den Drachen gemessen haben. Der Kampf Held gegen Monster ist so alt wie Geschichten selbst. Ich selbst habe ja damit auch schon ein wenig Erfahrung gesammelt. Aynur musste sich bei „Im Zeichen der Jägerin“ unter anderem einer riesigen Killerschabe stellen.

Im Gegensatz zum Kampf gegen einen humanoiden Gegner, erfordert es einen etwas anderen Einblick um die Angriffe eines Monsters halbwegs glaubwürdig darzustellen. Dokumentationen über die Jagdtechniken und das Verhalten von Raubtieren können hier sehr hilfreich sein. Bei eher felinen Monster reicht auch schon das Beobachte von Hauskatzen.

Natürlich gibt es dann auch noch den Unterschied ob das Monster alleine, im heroischem Zweikampf, oder mit einer Gruppe bekämpft wird. Hier ist der Unterschied aber nicht so groß. Wesentlich interessanter ist es, wenn es sich um einen Gegner von der Größe eines Pottwals und im Wasser handelt. Greifen, Hydren, Basilisken sind zwar alles recht große Monster, aber doch teilweise ans Land gebunden und damit erreichen sie auch nur eine bestimmte Größe. Davon abgesehen können die Helden eines solchen Kampf mit beiden Beinen fest auf dem Boden bleiben. Meistens zumindest.

Wenn wir jetzt natürlich davon ausgehen, dass wir ein ordentlich großes Monster auf hoher See erlegen wollen, wird die Sache schon ein wenig komplizierter. Das fängt schon Mal damit an, dass man ein passendes Schiff mitsamt Besatzung braucht, um auch nur die Chance zu haben, ein Monster jagen zu können. Waffen und Ausrüstungen müssen entsprechend angepasst sein. In solche Fälle ist es sehr Vorteilhaft sich mit den Techniken des Harpunierens aus dem 16 und 17 Jahrhundert zu beschäftigen. Hierbei werden die kleinen Beiboote benutzt, um zu der Beute zu kommen. Anschließend werden die Harpunen auf das Monster geworfen. Dabei sollen sich die Spitzen möglichst tief in die Haut bohren. Mit dicken Seilen wird dann versucht das verwundete Tier an der Flucht zu hindern, bis es seinen Verletzungen erlegen ist. Erst anschließend kommt das Schiff ins Spiel wobei der Kadaver an der Seite festgemacht werden muss, bevor er in die tiefen entschwindet. Das natürlich nur, wenn man den Körper weiterverarbeiten will.

Natürlich kann bei so einer Jagd schon einiges schieflaufen. Und dabei meiner ich noch nicht einmal was alles beim Kampf mit dem Monster passieren könnte. Alleine der Weg zu dem Ungetüm kann voller ungewohnter Gefahren sein. Stürme, hohe Wellen. Alles was eben auf einem Ozean so passiere kann. Gemessen an einer Jagd nach einem ländlicheren Monster ist das sehr viel Gefährlicher, aber auch um einiges Interessanter.

Der Kampf selbst ist bei einem Meeresungeheuer noch einmal eine andere, literarische Herausforderung. Davon abgesehen, dass diese nicht unbedingt die üblichen Extremitäten besitzen, gibt es ja auch noch die Thematik der Fortbewegung sowie das nutzen der Kräfte im Wechsel zwischen Wasser und Luft. Da selbst weiße Haie nicht ohne Probleme Möwen von der Meeresoberfläche schnappen können, darf man durchaus davon ausgehen, dass es auch für Seemonster nicht ganz einfach ist, die Beute beim Durchbrechen der Oberfläche zu schnappen. Dabei darf man nicht vergessen, dass mit dem Auftauchen eben auch Wellen entstehen. Für die Jäger dagegen bremst das Wasser die Kraft ihrer Waffen. Je tiefer unter der Oberfläche, desto nutzloser werden die Angriffe.

Schnurrig

Neko, Gizmo & Odin

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Warum schlechte Rezensionen auf Amazon auch gut für dich sind

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Neuer YouTube-Channel: Crime und Co – eine Viertelstunde Verbrechen

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