Doppelhornvogel

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Der Doppelhornvogel  ist ein großer baumbewohnender Vogel Südostasiens. Die Art gehört innerhalb der Ordnung der Rackenvögel bzw. der eigenen Ordnung der Hornvögel und Hopfe zur Familie der Nashornvögel.

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Beschreibung:

Der Doppelhornvogel erreicht eine Größe von 130 cm sowie ein Gewicht von 3 kg. Männchen sind etwas größer als die Weibchen. Das Gefieder ist schwarz-weiß gefärbt, Hals und Brust sowie Teile des Kopfes sind beige gefärbt. Besonderes Merkmal ist der sehr große Schnabel mit einem hornartigen Aufsatz, der allerdings nicht sonderlich schwer ist und aus lockerem Knochengebälk besteht. Der Aufsatz scheint als Resonanzkörper für seine Brumm-Laute zu dienen.

Der Geschlechtsdimorphismus ist schwach ausgebildet. Unterscheidungsmerkmal ist zum einen die Größe der Vögel und zum anderen die Farbe der Iris. Beim Männchen ist die Iris rotbraun gefärbt, beim Weibchen ist sie weiß. Beide Geschlechter haben lange Wimpern am oberen Augenlid. Doppelhornvögel leben gesellig und sind oft in kleinen Trupps anzutreffen. Auch die Nacht…

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Statistik Februar

Tja… der Februar der Februar.

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Ländertechnisch wie immer Deutschland, Österreich und die USA führend. 214 WordPress follower *winkt allen zu*, 780 auf Twitter und 88 auf Facebook.

Damit wäre das Monat auf erledigt.

schnurrig
Neko

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Schreibkick: Asche zu Asche

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Es lacht der März! (Monatsvorschau)

Zwischen Buchdeckeln Nach einem furchtbar stressigen Februar, der zudem einige persönliche Rückschläge zu bieten hatte, starte ich nun mit weniger Stress und gut gelaunt in den März :). Was ich mir für diesen Monat vorgenommen habe, ist natürlich weiterhin viel … Weiterlesen

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Porno, Porno, Porno – ich habe immer noch rote Wangen – *lol*, heute bekomme ich wieder meine Spritzen wegen der Migräne, Akte X, Hillary kann schon mal den Champagner kalt stellen (mein Senf) und meine Arbeit als Autorin

Avatar von Trisha Galore (Autorin)

Guten Morgen, ihr Lieben, ich heute Nacht war Porno angesagt – und zwar in meinem Kopfkino. Wehe ihr lacht *grins*, aber ich habe von Ron und Hermines (ihr wisst schon, die zwei aus Harry Potter) Hochzeitsnacht geträumt. Mensch, da ging’s vielleicht ab. Das hätte ich Ron gar nicht zu getraut, dem Hengst. *lol* Sorry, aber jetzt muss ich lachen. Das war so real, leck mich a… Ich brauche heute bestimmt kein Rouge. Ich würde mal gerne wissen, wie ich darauf komme. Ich habe mir gar keinen Harry-Potter-Film abgesehen, aber Hermine ging ab wie Schmitz Katze und Ron – meine Herren!!! *lol*

Wie war denn eure Nacht? war auch Porno angesagt? Vielleicht Harry und Hagrid … – Moment mal – das ist eklig.

Jetzt fällt es schwer, das Thema zu wechseln, aber ich bekomme heute meine Migränespritzen und freue mich schon darauf, denn die Migräne nimmt leider wieder zu. Es ist schon…

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Vampire kann man auf viele Arten jagen…

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Produktive Doppeldeutigkeit

Avatar von lyrikzeitungLyrikzeitung & Poetry News

In seinem berühmten Vortrag „Probleme der Lyrik“ erklärte Gottfried Benn einmal, ein Gedicht entstehe nicht dadurch, dass ein melancholischer Jüngling eine blühende Heidelandschaft betrachte. Bei Dorn nimmt man dagegen an, dass zu viel blühende Heide betrachtet wurde, wie auch der auf dem Einband abgedruckte Fliederbusch nahelegt, der im abschließenden Gedicht angeführt wird. Bei Benn heißt es dann weiter, ein Gedicht müsse entweder „exorbitant sein oder gar nicht“. Gelungene Gedichte gebe es sehr selten. Ein solch wirklich sehr gutes Gedicht ist das bereits erwähnte „Trost“ von Anne Dorn. Während einige Gedichte der Autorin kaum Vages enthalten oder gar mit Erläuterungen versehen werden, so ist es bei „Trost“ dagegen die produktive Doppeldeutigkeit und die assoziative Andeutung, die den Reiz ausmachen; Altern und Tod ermöglichen die Reflexion über letzte Fragen. / Nils Bernstein, literaturkritik.de

Anne Dorn: Jakobsleiter. Gedichte.
Poetenladen, Leipzig 2015.
88 Seiten, 17,80 EUR.
ISBN-13: 9783940691682

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Ballerina High – Spitzenschuhe: Wenn Kleber zum Hauptbestandteil wird

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Schreib-Alltag: Februar Fazit und Magische Schreib-Orte

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Blog am Sonntag

Ahja! Nach etwas mehr als eine Woche Pause vom Schreiben und sogar den Blog meld ich mich hiermit quasi wieder zurück. Hatte eine recht angenehmen Zeit, auch wenn ich jetzt im Nachhinein ein wenig das Gefühl habe, ich hätte zumindest ein bisschen was schreiben sollen. Naja, jetzt ists auch zu spät.

schönen Sonntag noch
schnurrig
Neko

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