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Schreib-Soundtracks steigern die Produktivität
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Der beste Zeitpunkt, um mit dem Schreiben zu beginnen, ist jetzt
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[Drabble] Von Brüsten und Notizbüchern
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Das Leben in USA-Odie und seine Abenteuer-Teil I

Also bereits am zweiten Tag habe ich die Nachbarschaft erkundigt.
Erster Besuch in einem Petco. Das ist so ähnlich wie Fressnapf. Da habe ich ein paar Hunde getroffen.

In unserer Straße wohnen über 20 Hunde, die aber niemals Gassi gehen dürfen. Sie dürfen nur in den Garten. Hund sei Dank habe ich es da besser. Manche meiner Nachbarn sind nett.
Es gibt aber 2 Fellnasen, die mich am Liebsten zerfleischen würden. Der eine wohnt gegenüber und der Zaun musste bereits mehrfach verstärkt werden, da er jedes Mal dagegen springt, wenn ich aus dem Haus komme. Er wiegt um die 90 Kilo und ist ein Mastino-Mix.
Der andere ist ein Schäferhund, der schon losbellt sobald er mich riecht. Das Bellen hält dann eine Stunde lang an.

Dann gibt es da noch einen kleinen Schwarzen Hund, der immer selbst Gassi geht. Seinen Besitzern ist das egal. Frauchen hat es dessen Zweibeinern bereits…
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[Waiting on Wednesday]#20: Kill
BOOKAHOLICS: till the End of Times

„Waiting on Wednesday“ ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen dazu Bücher vorgestellt werden, auf die man schon ganz sehnsüchtig wartet. ♥

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Mein heutiges WOW:
„Das Spiel: Kill“ von Eve Silver
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© goodreads
Inhaltsangabe:
Game over – das Spiel ist fast aus.
KILL – Das grandiose Finale der mitreißenden Trilogie ›Das Spiel‹ von Eve Silver. Ein Muss für alle Gamer! Miki Jones fühlt sich immer noch schuldig, weil ihr Vater nach einem Unfall im Krankenhaus und ihre beste Freundin im Koma liegt. Ihre eigene Existenz wird beherrscht vom Willen des allwissenden, unsterblichen Komitees, das Raum und Zeit kontrolliert und sie jederzeit ohne Vorwarnung in das tödliche Spiel gegen die außerirdischen Drow zieht, angeblich, um dadurch das Überleben der Menschheit zu sichern. Werden Miki und ihr Freund Jackson die Drow endgültig besiegen? Und was passiert dann mit dem Komitee?
(Source: Goodreads.com)
Erscheinungsdatum
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Blogparade: Orte beschreiben und/oder schaffen? – Autoren erfinden oder verändern Orte!
Paula Grimms Aufruf zu einer Blogparade folgend, habe ich eine kurze Pause im Plotten und Charakterisieren eingelegt und darüber nachgedacht, in welchem Rahmen man als Autor reale Orte verändern kann oder sollte.
Reale Orte werden meiner Meinung nach von jedem Menschen anders wahrgenommen, der Autor bildet da keine Ausnahme. Einen Ort so darzustellen, dass er die Realität aller anderen widerspiegelt, ist eigentlich unmöglich.
Man verbindet Erinnerungen mit dem Ort. Der eine kennt ihn seit seiner Kindheit, ein anderer geht an ihm jeden Tag flüchtig vorbei. Womöglich kann sich eine weitere Person sogar daran erinnern, was an demselben Flecken 50 Jahre zuvor stand.
Ein Autor muss einen Ort also nicht unbedingt optisch verändern, auch wenn das nach Art der Geschichte natürlich auch möglich oder sogar nötig ist. Viel spannender finde ich, wie sich ein mir bekannter Ort in den Augen eines Protagonisten verändert.
Ein Finanzberater, der jeden Morgen drei Minuten an…
Ursprünglichen Post anzeigen 203 weitere Wörter
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Blogparade: Orte beschreiben und/oder schaffen? – Autoren erfinden oder verändern Orte!
Paula Grimms kleinem Aufruf folgend, habe ich mir ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht. Natürlich gibt es einige Faktoren die bei so etwas eine Rolle spiele. Ganz wichtig ist, ob die Geschichte in der Gegenwart spielt und wie realistisch die Sache sein soll. Je weiter man sich bei seinen Geschichte von der echten Welt entfernt, desto unwichtig wird es, wie exakt die Orte übereinstimmen.
Allerdings ist es natürlich nicht ganz so einfach eine Ortschaft richtig zu beschreiben. Kleine Fehler schleichen sich fast zwangsläufig ein. Zwar ist es in Zeiten von Google Maps verdammt einfach sich Informationen über lokale Gegebenheiten zu beschaffen ohne gleich eine Weltreise zu machen, aber so hundert Prozentig verlass darauf ist trotzdem nicht.
In den wenigsten Fällen dürfte sich ein Leser auf den Schlipps getreten fühlen, wenn man nicht wirklich alles richtig beschrieben hat. Fiktive Ortschaften machen das Leben in dem Fall um einiges leichter.
Zusammenfassend kann man eigentlich sagen, dass es reine Geschmackssachen ist und natürlich eine Sache der Geschichte.
schnurrig
Neko
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Verschlagwortet mit Blogparade, Erfinden, Orte, Rund ums schreiben, verändern
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Schreibwettbewerb mit Nele Neuhaus
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Blogparade: Orte beschreiben und/oder schaffen? – Autoren erfinden oder verändern Orte!
Lesbar und Texterei von Texthase Online
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
inspiriert durch eine Diskussion, die sich am Wochenende in einer Mailingliste für Autorinnen und Autoren entsponnen hat, rufe ich mit diesem Beitrag zum ersten Mal selbst zu einer Blogparade auf. Diese Aktion für Autorinnen und Autoren, die bloggen, beginnt heute, 15. Februar 2016 und endet am 15. März 2016. Wer einen Post zum oben genannten Artikel verfasst hat, verlinkt seinen Artikel bitte mit diesem Beitrag und hinterlässt im Kommentarbereich unter diesem Aufruf einen Kommentar mit Angaben zu seinem eigenen Beitrag mit Link, damit alle Leser direkt dorthin finden. Zu guter Letzt werde ich dann ein Fazit zu dieser Blogparade verfassen, in dem ich auf so viele Artikel als möglich direkt eingehen werde.
Ausgangspunkt der Diskussion vom Wochenende war die Frage: „Darf man Orte, die real existieren in seiner Beschreibung verändern und wenn ja, was muss man dabei beachten? Ich bin gespannt auf Artikel, in denen Ihr…
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Gender wahnsinn
Ihr kennt das sicher, vornehmlich aus offiziellen Texten: Alles muss gegendert werden. Es darf nicht mehr die Kunden stehen sondern die KundInnen. Und lauter so ein Schmarren.
Also echt, wer auch immer sich diesen Käse einfallen hat lassen, muss in Deutsch gepennt haben während der Schule. Das ist ne regelrechte Vergewaltigung der deutschen Sprache! Die ein oder andere Hardcore Feministin mag sich jetzt fragen warum. Ich erklär das daher mal ganz einfach: Die Einzahl in der deutschen Sprache ist einem von drei Geschlechtern zugeteilt. Männlich (der Mann), weibliche (die Frau), Neutral (das Auto).
So nun gibt es allerdings ein paar Ausnahmen wo man anhand des Artikels nicht auf das Geschlecht schließen kann. Grundsätzlich bei der Mehrzahl. Die Kunden bezieht beiderlei Geschlecht mit ein. Es gibt keinen Grund Kundinnen zu schreiben. GAR KEINEN!
Dann gibt es natürlich noch diese netten Varianten mit den unbestimmten Artikeln. Ein Kunde. Ein Kunde bezieht sich dabei auf den gänzlich möglichen Kundenkreis unabhängig vom Geschlecht. im Gegenzug würde sich eine Kundin auf den gesamten möglichen weiblichen Kundenkreis beziehen.
Ich kann eigentlich nur hoffen, dass sich der Wahnsinn mit dem Gendern wieder legt. Als wär die deutsche Sprache nicht auch ohne solchen Käse schon kompliziert genug.
schnurrig
Neko
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Verschlagwortet mit deutsche Rechtschreibung, gendern, Vergewaltigung, Wahnsinn, zu viel des guten
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