Tja, ihr kennt das ja. Nebencharaktere hauchen einer Geschichte meist erst richtig Leben ein. Viele tauchen nur am Rande auf oder sind gar nur erwähnt.
Logischer weise brauchen sie auch nicht so viel Arbeit wie Protagonisten oder Antagonisten. Es ist sogar so, dass sie oft nur für einen Auftritt erdacht wurde. Man gibt ihnen eine Erscheinung und ein, vielleicht auch mehr, Eigenschaften. Ganz wie man es eben braucht.
Ist soweit auch kein Problem. Das ergibt sich dann erst wenn dieser scheinbar unwichtige Charakter plötzlich und unerwartet eine wichtigere Rolle spielen will. Mit einem Mal müssen viel Dinge festgelegt werde und dass am besten noch so, dass vorherige Auftritte nicht sinnlos werden.
Ich selbst bin eher spontan wenn es im Charaktere geht. Ein paar Chars sind zum Beginn einer Story schon recht fix, der Rest entwickelt sich aber meist fließend bei mir. Allerdings kann es bei mir daher auch recht einfach passieren, dass ein vermeintlich unwichtiger Char eine viel größere Bedeutung erlangt.
schnurrig
Neko



Bei Nebencharakteren fällt mir mein Lieblingsfeind-Autor ein, der die gern vergisst. Nach einigen Romanen aus Hohlbeinscher Feder meide ich seine Werke.
LikeGefällt 1 Person