Das „Gibtsdochehschon“ Phänomen

Neulich, also gestern, bin ich mit einem meiner Cousins so ins reden gekommen wegen meiner Schreiberei. Lange Rede, kurzer Sinn: er meinte dass es das meiste doch eh schon gäbe.

Nun,er hat nicht so ganz unrecht. Mir ist es auch schon passiert das ich bei der Lektüre nicht umhin kam zu bemerken, dass sich gewisse Elemente doch recht ähneln. Ich finde das nun nicht so schlimm.

Es ist dann zwar ähnlich aber doch nicht genau dasselbe. Dasselbe passiert doch mit jedem Hype. Kaum kommt irgend ein Buch in Hollywood an, schon sprießen hundert weitere mit ähnlicher Thematik aus dem Boden. Das ist ganz natürlich, da ein Autor kaum in der Lage ist, mit der Geschwindigkeit der Leser schritt zu halten. Da lassen sich auch gerne mal Perlen entdecken.

Zum Glück ist es im Literaturmarkt nicht wie im Techmarkt, dass alles mit Patenten totpatentiert wird. Ich jedenfalls sehe Ähnlichkeiten positiv und als kreativen Anstoß. Immerhin sollen Geschichten ja auch irgendwo Inspiration sein. Hmm… das Leben einer Muse wäre auch ein interessantes Thema.

Schnurrig
Neko 🐾🐱

Avatar von Unbekannt

About Neko

Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
Dieser Beitrag wurde unter Rund ums Schreiben abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Responses to Das „Gibtsdochehschon“ Phänomen

  1. Avatar von nandalya nandalya sagt:

    Also dein Text kommt mir igendwie so bekannt vor 😀

    Gefällt 1 Person

Hinterlasse eine Antwort zu nandalya Antwort abbrechen