Ich denke, nachdem ich nun doch schon einige Seiten in diesem Projekt habe, dass ich es auch kurz vorstellen sollte. Der Titel des Buches wird „Sternenmeerpiraten“ sein und ja, man kann es vermuten, unter anderem Piraten enthalten.
Natürlich wird es sich nicht nur um Piraten drehen, aber die Seefahrt spielt eine große Rolle in dieser Welt. Hier hole ich nun etwas aus: Die Welt in der die Geschichte spielt, besteht aus lauter Inseln in den verschiedensten Grüßen und Formen. Zwischen diesen Inseln befindet sich eine dunkle Flüssigkeit, die man die Leere nennt und mit unzähliger Licht geschmückt ist, sobald die Sonne untergeht. Daher auch der Name Sternenmeer. Über dieser Schwärze liegt eine mehrere Meter tiefe Schicht aus Salzwasser. Aus der Leere selbst steigen angeblich die Monster auf und sie wird auch als Ursprungsort der Magie gesehen.
Die Geschichte selbst beinhaltet neben Fantasyelemeten auch einen guten Schuss Steampunk sowie einige andere Überraschungen. Technologisch ist das ganze zu beginn grob an das 17 Jahrhundert angelehnt. Das goldene Zeitalter der Piraten. Erklärt vielleicht auch meine letzten Beiträge zu diesem Zeitalter.
Momentan gibt es 4 Fraktionen in der Welt, die ich mehr oder weniger ausgearbeitet haben. Da wäre das gannonische Kaiserreich, welches lose an das Heilige Römische Reich angelehnt ist, das avalonische Empire, welches (Überraschung) sich am britischen Empire orientiert. Dann wäre da noch Mikklengard, ein loser Bund verschiedener Stämme, die auf den Wikingern basieren sowie die Noarni, welche ihren Ursprung lose bei den Maori haben.
Das nächste Mal gehe ich ein wenig mehr auf die Steampunk-elemente der Welt ein.
Schnurrig
Neko
Und so sieht die Sache dann aus. Der große Vorteil ist, dass man wirklich sieht, was man nun an welchen Tag wirklich und vor allem wo geschrieben hat. Es gibt immerhin Tage, an denen man sich nur mit Charakteren oder Plätzen oder anderer Recherche auseinandersetzt.
Was aber sehr wohl funktioniert ist die Möglichkeit, direkt Twitter Nachrichten mit einem Screenshot des Manuskripts und Tagesziel zu versenken. Inklusive kleiner Nachricht.
Eine irgendwie geartete Romanze scheint es ja inzwischen in fast jeder Geschichte zu geben. Manche scheinen diese auch irgendwie als Dreh und Angelpunkt aller Überlegungen der betreffenden Charaktere zu verwenden. Besonders beliebt scheint das bei den Damen in der Geschichte zu sein. Nun, niemand hat was gegen eine gute Romanze. Es ist eine oftmals sehr interessante Abwechslung zu dem Rest der Geschichte.
Es handelt von der Jägerin Aynur. Ursprünglich aus Ägypten dem Land der Katzen und der Göttin Bastet verschrieben, ist es für sie nicht immer ganz einfach, dem Credo der Jäger zu folgen. Manchmal muss man sich eben doch einmischen.
Es ist eine Geschichte, die für All Hallows Eve, also Halloween geschrieben ist. Was nun natürlich vorbei ist. Sie beinhaltet eine Verwandlung, Untote, Satanisten, Werwölfe, eine Sukkubus und Kostüme, also alles was man eben für Halloween braucht.
Mein Erstlingswerk, eine Sammlung vieler kleiner Geschichten die ich so über ein Jahr verteilt mal hier und mal da geschrieben habe.

Zur Messung der Geschwindigkeit auf Segelschiffen wurde ein Seil und ein sogenanntes Logglas verwendet. Dabei ging man ganz einfach vor. Man ließ das Seil, in welches etwa alle Seemeilen ein Knoten gebunden war, ins Wasser. Mit einem Holzstück blieb es etwa auf der Stelle während man langsam das Seil abwickeln ließ. Nachdem das Logglas die benötigte Zeit durchgelaufen war, schaute man einfach nach, wie viele Knoten abgewickelt wurde. Damit war die Geschwindigkeit ermittelt und daher auch der Name Knoten. Im Übrigen betrug die vermutete normale Geschwindigkeit im 17 Jhdt. etwa um die 7 – 9 Knoten. Natürlich sind Segelschiffe stark von Wind und Wetter abhängig, aber man kann schon gut sehen, warum ein Schiff als Transportmittel sehr beliebt war.


